Claudia von Werlhof hatte die erste Professur für Frauenforschung in Österreich inne. Jahrzehntelang forschte sie nach, was es mit dem Patriarchat wirklich auf sich hat. Daraus entwickelte sie ihre „Kritische Patriarchatstheorie“, die sich auch auf den Transhumanismus erstreckt.
Für eine lebenswerte Zukunft müssen wir endlich erkennen, was eigentlich um uns herum los ist. Die „Kritische Patriarchatstheorie“ betrifft alle Bereiche, die alternative Medien wie Manova als verheerende Entwicklung ebenfalls kritisieren: das Klima, die Ökologiefrage, die Gender-Debatte, den Transhumanismus und die vierte industrielle Revolution.
In diesem Jahr soll ihr Lebenswerk „Väter des Nichts – Vom Wahn einer Neuschöpfung der Welt“ erscheinen:
„In ihrem zweibändigen Werk ‚Väter des Nichts‘ erzählt Claudia von Werlhof die jüngere Geschichte der Menschheit neu. In ihrem Gesamtentwurf lässt sie keinen Stein auf dem anderen. Dabei wird ein uralter Plan ersichtlich: Die moderne Welt ist nicht zufällig so, wie sie ist.
Mithilfe der von ihr entwickelten ‚Kritischen Patriarchatstheorie‘ zeigt sie auf, dass Naturzerstörung und Kriege, soziale Verwerfungen wie auch die Entseelung des Menschen einer ganz bestimmten Agenda folgen.“
Elisa Gratias im Gespräch mit Claudia von Werlhof

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