Seit 2020 wagt kaum noch jemand, Zukunftsprognosen zu stellen. Der Horizont des Erwartbaren hat sich dramatisch verschoben. Dystopien und Utopien sind in vorstellbare Nähe gerückt. Und wachen die Menschen seit Corona schneller auf? Oder ist mit „aufwachen“ eher gemeint, dass man sich eines Tages in einer Zukunft wiederfindet, in der man nie erwachen wollte? Die Diskutanten der vierten Ausgabe von Manova Meinungen sind da ganz unterschiedlicher Ansicht und polarisieren zwischen Galgenhumor und Hoffnung.
B-LASH im Gespräch mit Sven Böttcher und Tom Lausen
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