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Mutter Erde, Vater Staat

Mutter Erde, Vater Staat

Die Beschäftigung mit matriarchalen Gesellschaftsstrukturen offenbart neue Ideen für eine andere Weltordnung. Teil 2 von 3.

Drei Paare in einem patriarchalen System

Um den Blick zu weiten und von einem fiktiven „Wir“ zu ganz realen Menschen zu kommen, beziehen hier drei Paare (1) aus drei Generationen und recht unterschiedlichen Berufsfeldern Stellung zu sechs Fragen, die im weiteren Sinne friedensrelevante Themen in den Mittelpunkt stellen und den Status quo patriarchaler oder matriarchaler Lebensstrukturen ergründen wollen.

Friedlinde und Johannes sind 72 und 69 Jahre alt. Beide haben in eher weiblich geprägten Berufsfeldern gearbeitet: Friedlinde als Physiotherapeutin für Kinder — die letzten Jahre in leitender Position —, Johannes als Ergotherapeut, Pädagoge und Künstler. Die beiden sind seit 42 Jahren zusammen und haben zwei gemeinsame Kinder.

Nelli und Mark sind beide 53 Jahre alt. Nelli arbeitet als Lehrerin an einer Gesamtschule in einer norddeutschen Kleinstadt und hat drei fast erwachsene Kinder. Mark arbeitet als Techniker im Außendienst, einem männlich geprägten Berufsfeld. Die Beziehung währt fast zehn Jahre.

Hanna und Helge sind 30 und 33 Jahre alt. Sie sind neun Jahre in einer Beziehung und haben zusammen einen kleinen Sohn. Beide sind Soldaten, also in einer Sparte tätig, die wie keine andere klassisch männlich dominiert ist.

Der Manova Aufruf, für die Reihe „Frau, Mann, Macht“ einen Artikel zu schreiben, begann mit folgendem Zitat der Journalistin und Friedensaktivistin Christa Dregger:

Es wird auf der Welt keinen Frieden geben, solange in der Liebe Krieg ist

Bei allem Widerstand gegen eine Pauschalisierung, die diese Aussage mit sich bringt, sind sich von der Lehrerin bis zum Soldaten alle sechs einig: Konflikte in Beziehungen entstehen meist aus Ansprüchen, Rollenbildern und Machtfragen. Ein respektvoller Umgang im Privaten ist auch für das Zusammenleben in der Gesellschaft entscheidend. Es besteht eine wichtige Verbindung zwischen persönlichem und gesellschaftlichem Frieden.

Mark liefert eine Erklärung dafür, warum es überhaupt Krieg in der Liebe gibt. Ursache seien Erwartungen oder idealisierte Vorstellungen, die nicht erfüllt werden.

„Das Konstrukt einer Beziehung unterliegt der Vorstellung der maximalen Vollkommenheit. Kommt es dann zu Differenzen, die dieses Bild ins Wanken bringen, können diese gegebenenfalls in Aggression umschlagen, sei es verbal oder gar physisch. Zudem besteht in Beziehungen oft die Tendenz, das Gegenüber als Besitz zu empfinden.“

Das geschehe wahrscheinlich eher unterbewusst und könne sich zu einem Machtspiel ausweiten, in dem mit der Zeit ein Partner diese Macht gegen den anderen einsetze. Mark sieht hierin den Spiegel zum Krieg im politischen Sinne. Deshalb ist es unabdingbar, dass wir auch auf der zwischenmenschlichen Mikroebene lernen, fair und auf Augenhöhe miteinander Meinungsverschiedenheiten zu klären und miteinander umzugehen, findet Nelli.

„Denn wenn wir es ‚im Kleinen‘ nicht hinbekommen, einen angemessenen Umgang miteinander zu finden, gelingt es uns im ‚Großen‘, zum Beispiel auf politischer Ebene, noch weniger.“

Vielleicht kommt es dann gar nicht so weit, „dass es Menschen gibt, die den Krieg lieben“ — worin Hanna das eigentliche Problem sieht. Oder wäre es realistisch, es so zu sehen wie ihr Mann Helge, dass es immer Konflikte geben wird, solange der Mensch da ist?

In der Beziehungsfrage wird der Unterschied zwischen patriarchalem und matriarchalem Denken besonders spürbar.

Während Beziehungen im Patriarchat oft mit Erwartungen, Besitz oder Rollenbildern verbunden sind, schließt der matriarchale Ansatz diesen „Krieg“, Streit oder Besitzansprüche an den anderen bereits in seiner Struktur aus.

Liebesbeziehungen bestehen nur so lange, wie sie diesen Namen auch verdienen. Sie werden meist nachts gelebt, dienen der Lust und der Leidenschaft, also mehr der sexuellen Erfüllung als einer sozialen oder wirtschaftlichen Gemeinschaft. Letztere findet im Clan statt, der Halt und ein Zuhause bietet, auch wenn eine Liebesbeziehung endet. Besitzansprüchen und Abhängigkeiten wird damit der Zündstoff genommen.

Gleichberechtigung unter Männern und Frauen

Anders als bei uns heute müssen Frauen in matriarchalen Systemen also keine Angst vor wirtschaftlichem Abstieg haben, wenn eine Beziehung endet. Genauso wenig müssen sie um Anerkennung kämpfen oder Sorge haben, dass sie sich in irgendeiner Form Männern unterordnen müssen. Ganz im Gegenteil.

Gleichberechtigung bedeutet im Matriarchat aber dennoch etwas anderes als das, was wir uns im westlichen Sinne darunter vorstellen. Denn hier sind die Rollen sehr klar vorgegeben: Die Frau ist Schöpferin, der Mann ist Bewahrer. Die Mutter bildet das Zentrum der Familie, der Mann trägt die Interessen der Gemeinschaft nach außen. Diese Rollen wurden sich aber nicht durch Unterdrückung angeeignet und bedeuten auch nicht, dass eine den anderen beherrscht, sondern vielmehr, dass die Gemeinschaft einer als natürlich empfundenen und den Dingen innewohnenden Ordnung folgt.

In unserer heute gelebten Kultur besteht noch immer keine echte Gleichstellung von Frauen und Männern, auch wenn es bereits Fortschritte gibt. So berichten auch die drei Frauen von strukturellen Nachteilen — etwa bei der Berufswahl, bei der Bezahlung oder in der Familienplanung. Ihnen obliege viel mehr Arbeit innerhalb von Familien, während ihre Gehälter in der Erwerbsarbeit weit hinter denen von Männern lägen. Zudem seien Karrieremöglichkeiten sowie Bildungsmöglichkeiten für Frauen begrenzter. Da habe es Hanna auch nicht geholfen, nach den Regeln des Mannes zu spielen.

Als Lösung wird vorgeschlagen, dass alle Arbeit einen gleichberechtigten Stellenwert bekommt — Sei es nun Arbeit im Haushalt, Care-Arbeit oder Erwerbsarbeit. Es brauche einen gesetzlichen Unterbau, um Gleichheit vor dem Gesetz, gleichen Lohn für gleiche Arbeit, Zugang für Frauen und Männer zu allen Berufen und die „Aufhebung der typischen Frauen- und Männerberufe mit entsprechender finanzieller Aufwertung der sozialen Berufe“ zu gewährleisten. Gemeinsame Kindererziehung müsse möglich sein, indem Elternteile Stunden reduzieren können sollten, ohne Nachteile im Beruf erwarten zu müssen, sagt Friedlinde — eine Frau, die ihr Leben lang Verantwortung getragen und sich Aufgaben wie die Betreuung der Kinder gleichberechtigt mit ihrem Mann geteilt hat.

Gleichzeitig wird deutlich, wie stark traditionelle Rollenbilder und Vorurteile bereits in der Kindheit entstehen. Hier bemängelt Nelli, die Lehrerin, zum Beispiel die stereotype Vorstellung, dass Jungs cooler seien als Mädchen, und Mädchen oft so sein wollten wie Jungs, selten aber umgekehrt.

Der Arbeit Lohn

Die Frage nach dem Gehalt scheint im Matriarchat an Bedeutung zu verlieren, da niemand Besitz für sich selbst beansprucht. Alles geht in die Gemeinschaft. Niemand arbeitet in einem entfremdeten System für einen fremden Chef oder einen großen Konzern.

In unserer patriarchal geprägten Welt allerdings sind die Ungleichheiten in der finanziellen Entlohnung zwischen Frauen und Männern eklatant. Selbst wenn persönlich keine direkten Unterschiede spürbar sind, ist doch allen klar, dass vor allem sogenannte „Frauenberufe“ weiterhin schlechter bezahlt werden.

„Der Lohn ist gut und ist geschlechtsunabhängig“, können wir von Helge hören, einem Soldaten der sich durchweg sachlich und zurückhaltend äußert. Allerdings sind die besser bezahlten Führungspositionen nach wie vor überwiegend von Männern besetzt und Frauen müssen sich mehr beweisen, um an bestimmte Posten heranzukommen.

Aber auch als Mann im sozialen oder künstlerischen Arbeitsfeld erlebt Johannes, dass seine Arbeit finanziell weniger wertgeschätzt wird. Vielleicht geht es also gar nicht nur um Frauen und Männer, sondern um die Frage, was unsere Gesellschaft überhaupt als wertvoll betrachtet.

Aus einer globalen Perspektive könnte man sich wie Mark natürlich auch die Frage stellen, woran man angemessene Bezahlung überhaupt fest macht.

„Ich leide keinen Hunger und ein Dach (über dem Kopf) habe ich auch. Das ist schon viel mehr, als ein sehr großer Teil der Weltbevölkerung sein Eigen nennen kann. Und bei mir ist am Monatsende sogar noch etwas über. Was will ich mehr ...“

Ein Mehr könnte vielleicht darin liegen, endlich das Gefälle zwischen Arm und Reich aufzuheben und das Bewusstsein dafür zu stärken, dass auf der Welt kein Frieden herrschen wird, solange zwölf Menschen mehr besitzen als die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung.

Machtmissbrauch

Denn Vermögen ermöglicht Machtmissbrauch im ganz großen Stil, während dieser Machtmissbrauch wiederum zu mehr Vermögen bei wenigen Einzelnen führt. In hierarchischen Strukturen zeigt sich besonders deutlich, wie eng Macht und Geschlecht noch immer miteinander verbunden sind. Dabei ist egal, ob diese Hierarchien im Schulalltag oder beim Militär gelebt werden. Und es sind vor allem die Frauen, die Situationen erleben, in denen sie (im Beruf) nicht ernst genommen oder bewusst übergangen werden.

Hanna hat als Soldatin die Erfahrung gemacht, dass „gerade ältere Männer sich auch das Recht rausgenommen haben, jüngeren Frauen näher zu kommen. So wurden auch implizit Vorteile im Berufsweg versprochen, wenn man auf diese Anbahnungen positiv reagiert, und natürlich auch Nachteile, wenn nicht“. Helge sieht zwar Besserung, es käme aber „auch vor, dass eine Art ‚Schutz‘ und ‚Sonderbehandlung‘ gezielt gesucht wird bei der Partnerwahl des anderen Geschlechts, in den allermeisten Fällen eher mit einem Partner oberhalb der eigenen hierarchischen Gruppe“.

Vielleicht ist es im Allgemeinen aber weniger Machtmissbrauch, sondern die Macht an sich, die dem männlichen Geschlecht aufgrund seiner Stellung in den Hierarchien eingeräumt wird. Dadurch könnten sie völlig legitim über Frauen bestimmen, kann Friedlinde aus sieben Jahrzehnten Lebenserfahrung berichten. „Es ist die Macht selbst, die den Missbrauch ermöglicht, wenn sie zum Werkzeug einer persönlichen Unzulänglichkeit wird“, ergänzt Johannes, ihr Ehemann. Um Macht ausüben zu können, müsse aber auch der Empfänger bereit sein, diese anzunehmen. „Ist jedoch die Macht gesetzlich legitimiert, ist es schwer, aber nicht aussichtslos, sich dieser angemessen gegenüberstellen zu können“, findet Mark, der nüchterne Analytiker unter den Sechsen.

Im Matriarchat spielen Themen wie Hierarchie oder Dienstgrade keine Rolle. Wie beschrieben, gibt es faktisch keine sexuelle Unterdrückung, da Liebe frei gelebt wird.

Was passieren würde, wenn doch jemand unzufrieden mit der ihm eigenen Rolle ist und ausbrechen möchte, oder wenn jemand eventuell keinen Erfolg beim anderen Geschlecht hat und deshalb dauerhafte Frustrationserfahrungen machen muss, kann hier nur spekuliert werden. Es gibt Berichte von Frauen, die sich entscheiden, Ehen außerhalb ihres Clans einzugehen und damit in eine patriarchale Kultur überwechseln.

Rollenverteilung

Doch wodurch definieren wir heute in unserer Kultur, welche Rollen wir als Frau oder als Mann in unserem Zusammenleben einnehmen?

In einer Partnerschaft muss nicht jeder die gleichen Dinge mögen und tun, damit von einer gleichberechtigten Beziehung gesprochen werden kann. Viel wichtiger scheint es, dass Aufgaben so verteilt sind, dass alle Beteiligten ihre Fähigkeiten und Interessen ausleben können.

Mitunter setzen sich traditionelle Muster ganz von alleine durch. Vielleicht, weil sie mehr sind als Gedankenkonstrukte, die sich jederzeit über den Haufen werfen lassen, wie es einem beliebt. Vielleicht, weil sie in der Natur des Menschen liegen, und Frauen wie Männer mit bestimmten Anlagen ausgestattet sind, die mal mehr und mal weniger stark ausgeprägt sind. Vor allem dann, wenn Kinder ins Spiel kommen. Die Bindung eines Kindes zu seiner Mutter, die es in der Regel neun Monate in ihrem Leib getragen hat, ist an sich schon eine andere als die Beziehung, die es zu seinem Vater hat — obgleich dies auch eine sehr innige und liebevolle Beziehung sein kann. Für Hanna und Helge, das jüngste Paar, hat sich die Rollenverteilung jedenfalls mit der Geburt des ersten Kindes stark bemerkbar gemacht. Helge sieht die Ursachen hierfür in gesellschaftlicher, besonders aber in häuslicher Prägung. Hanna würde dies gerne ändern.

Gleichberechtigung im Privaten ist oft ein Prozess, der immer wieder neu ausgehandelt werden muss. Dabei spielen persönliche Vorlieben und Abneigungen eine wichtige Rolle. Bei den Senioren in dieser Gruppe kümmert sich Johannes, der kreative Kopf, ums Feuerholz für den Ofen, das Auto oder den digitalen Bereich, während Friedlinde, die Praktikerin, eher mal einen Knopf annäht. Bei Nelli und Mark ist dabei nur wichtig, dass alle Aufgaben gleichberechtigt nebeneinanderstehen und die Aufteilung aller anliegenden Arbeiten einigermaßen gerecht ist.

Diese Art der natürlichen Aufgabenverteilung kommt der matriarchalen Lebensweise schon recht nahe. Jeder tut, was ihm zu eigen ist. In den meisten Fällen führt das zu Zufriedenheit.

Ein historischer Unfall

Es zeigt sich also, dass Gleichberechtigung für viele Menschen längst kein theoretisches Thema mehr ist, sondern eine Frage des täglichen Zusammenlebens — in Beziehungen, im Beruf und in der Gesellschaft. Dabei besteht eine große Sehnsucht danach, längst überholte Formen von Unterdrückung sowie Missachtung der eigenen Grenzen und Stereotypen, die eher einengen als dass sie Halt geben, zu überwinden.

Für Nelli ist das Patriarchat „eine durch Männer und männliche Attribute geprägte Gesellschaft, in der Frauen aufgrund ihres Geschlechts weniger Rechte haben“. „Dieses aufzulösen, würde die Welt in eine sehr positive Richtung bewegen“, findet Mark.

„Doch dafür bedarf es entweder der Erkenntnis der Männer oder einer Revolution primär der Frauen, wobei es bei letzterer schwer sein wird, die Männer in ihren Machtpositionen eines Besseren zu überzeugen.“

Friedlinde setzt sich „dafür ein, dass beide Geschlechter in einer gleichberechtigten Gesellschaft ihre besonderen Eigenheiten und Kompetenzen einbringen und entfalten können“. Hierfür seien bestimmte Maßnahmen nötig, um Frauen überhaupt in diese Lage zu versetzen, wie zum Beispiel, die Anzahl der Frauen in Führungspositionen, in Parteien oder sonstigen Ämtern zu sichern. Und auch Johannes findet, dass es an der Zeit ist, einseitige Machtverhältnisse zu überwinden. Dieser lange, aber ebenso lebenswerte Weg biete viele Entwicklungsmöglichkeiten für beide Beteiligten.

„Yin und Yang aufzuheben ist nicht mein Wunsch. Wenn sie aber einvernehmlich zusammenkommen, setzen sie viel gute Energie frei, die im Kampf gegeneinander verschwendet ist.“

Für Hanna ist das Patriarchat gar ein historischer Unfall, den es zu beseitigen gilt.

„Ich glaube, ein Matriarchat ist der eigentliche Naturzustand des Menschen. Ich meine die nächsten Worte kein bisschen ironisch und kann diese aus den Erlebnissen von über zehn Jahren Dienst nur bestätigen: Frauen sind die besseren Führer.“

Sie kann nicht nachvollziehen, warum wir uns als Menschheit dem Vater unterworfen haben.

Eine Antwort hierfür möchte der dritte und letzte Teil dieser Textreihe liefern.


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Quellen und Anmerkungen:

(1) Die Namen der Befragten wurden von der Autorin geändert.

Erich Fromm; Liebe, Sexualität und Matriarchat; Deutscher Taschenbuch Verlag; 1994

SIGNS OUT OF TIME / Die Geschichte der Archäologin Marija Gimbutas — deutsche Fassung von Nana Sturm; https://www.youtube.com/watch?v=sRnSYRPL4Ug&t=10s

Simon Rilling; #124 | Das Matriarchat: Die natürliche Gesellschaftsform, Dr. Heide Göttner-Abendroth; 2022; https://www.youtube.com/watch?v=SPJS8G0mBFo

Simon Rilling; #131 | Die Entstehung des Patriarchats: Die Herrschaftsgesellschaft, Dr. Heide Göttner-Abendroth; 2022; https://www.youtube.com/watch?v=Z_0fZ2S8ZbI&t=62s

Matriwissen;128 Heide Göttner-Abendroth über die Matriarchalen Mysterienfeste und die Lebensstadien; 2023; https://www.youtube.com/watch?v=NyNB1fOQAQg

Zeitpunkt TERRA NOVA; Matriarchat und Widerstand; 2024; https://www.youtube.com/watch?v=MoWcYr6og1U

Prof. Dr. Claudia von Werlhof — Frauenforschung zwischen Matriarchat & Patriarchat (Interview); 2025; https://www.youtube.com/watch?v=SWkXicbZoKE

Undomestiziert; #04 Wie konnte uns das Patriarchat passieren? — Interview mit Claudia von Werlhof; 2022; https://www.youtube.com/watch?v=EeibJCH9Qzg

TheWildGoldenEgg; Was ist das Patriarchat eigentlich genau?; 2022; https://www.youtube.com/watch?v=3HjJ8NEQONw
ARTE; Waren Frauen NIEMALS gleichberechtigt? Stimmt es, dass ...?; 2025; https://www.youtube.com/watch?v=g0MCgM9ai4Q

SRF Kultur; Sternstunden; Wie das Patriarchat in die Welt kam | Sternstunde Religion | SRF Kultur; 2021; https://www.youtube.com/watch?v=E0V0Y48GqAw

Elke Kaiser; Das dritte Jahrtausend im osteuropäischen Steppenraum; PRO BUSINESS digital printing Deutschland GmbH; Berlin; 2019; https://edition-topoi.org/download_pdf/bsa_037_00.pdf

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