Der nächste Krieg
Deutschland darf sich nicht an einer gefährlichen Eskalationspolitik gegenüber dem Iran beteiligen.
Deutschland darf sich nicht an einer gefährlichen Eskalationspolitik gegenüber dem Iran beteiligen.
Die westliche „Wertegemeinschaft“ darf sich an das Grauen im Jemen niemals gewöhnen.
In seinem Buch „Die große Heuchelei“ zeigt sich Jürgen Todenhöfer als unerschrockener Wahrheitssucher.
Trumps Sicherheitsberater John Bolton möchte, dass die USA die Welt beherrschen.
Das vom Westen propagierte Modell weltweiter „Regime Changes“ funktioniert nicht mehr.
Eine Deklaration zum Venezuela-Konflikt fordert ehrliche Aufklärung und mehr Zurückhaltung des Westens.
Deutsche Angriffskriege verstoßen gegen Grundgesetz und Völkerrecht — und werden dennoch geführt. Teil 4.
Entgegen heuchlerischen Ankündigungen erleichtern westliche Länder nochmals die Rüstungsexporte an Kriegsparteien.
Aus Angst, berechtigterweise auf der Anklagebank zu landen, behindern die USA den Internationalen Strafgerichtshof mit allen Mitteln.
Die USA bemühen sich verzweifelt ihren Bedeutungsverlust auf dem eurasischen Kontinent aufzuhalten.
Mexiko fordert von Spanien und dem Vatikan, ihre historischen Verbrechen anzuerkennen.
In Venezuela wird ein Staatsstreich versucht, um ein ausscherendes Land auf Linie zu bringen.
Neun Abgeordnete der SPD-Bundestagsfraktion bleiben bei ihrem Nein zum Einsatz der Bundeswehr im Irak und Syrien
Die Geschichte des Völkerbunds zeigt, wie weit sich die Weltgemeinschaft von ihren ursprünglichen Idealen entfernt hat.
In Mali will Frankreich verlorenes Terrain zurückgewinnen — durch ein gefährliches Spiel mit dem Feuer.
Das Leben zu lieben heißt heute, Widerstand gegen die Kriegspolitik der NATO zu leisten.
Die „Musterrede“ des Netzwerks Friedenskooperative zum Thema Syrien steckt voll irreführender Behauptungen.
Deutsche Angriffskriege verstoßen gegen Grundgesetz und Völkerrecht — und werden dennoch geführt. Teil 3.
Mit ihrer Sanktionspolitik bringen die USA Not und Elend über die iranische Bevölkerung.
Die meisten Intellektuellen stellen die Macht nicht mehr in Frage; sie liefern ihr nur geschicktere Verkaufsargumente.