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Das Tor zur Hölle

Das Tor zur Hölle

Der Coronaterror hat das Tor der Gentechnik aufgestoßen.

Seit die Genspritzen gegen die vermeintliche Corona-Pandemie das Tor der Gentechnik aufgestoßen haben, scheint es kein Halten mehr für deren Anwendung zu geben. Die Genspritzen hatten zwar ein enormes Schadenspotenzial und haben weltweit Millionen von Menschen getötet und noch mehr verstümmelt, ohne dabei auch nur eine geringfügige Wirkung gegen Covid zu haben.

Da diese Impfungen aber immer noch als Erfolg gefeiert werden und angeblich „Millionen Leben“ gerettet haben sollen, während die von ihnen verursachten Schäden systematisch verschwiegen, verschleiert und verharmlost werden, stellen diese Verheerungen offenbar kein Hindernis für die Ausweitung der Gentechnik dar.

Im Gegenteil: Die mRNA-Technik, die bei einigen der sogenannten Impfstoffe zur Anwendung kam, wird inzwischen auch auf andere Impfungen übertragen. So entwickelte etwa Moderna eine mRNA-Impfung gegen die saisonale Grippe und einen Kombinationsimpfstoff gegen Corona und die Grippe. Auch ein mRNA-Impfstoff gegen RSV ist seit 2024 in der EU und den USA zugelassen. Auch bei Tieren wird diese zerstörerische Technologie angewendet. So entwickelt ebenfalls Moderna einen mRNA-Impfstoff gegen die Vogelgrippe und gegen die Maul- und Klauenseuche werden ebenfalls bereits mRNA-Impfstoffe entwickelt. Dass diese Impfstoffe besser funktionieren und weniger schwere Folgen mit sich bringen, als die Covid-Spritzen, ist sehr unwahrscheinlich. Doch es bleibt nicht dabei.

In Japan wurde bereits ein Impfstoff mit selbstamplifizierender mRNA (samRNA) zugelassen. Selbstamplifizierende mRNA-Impfstoffe bringen — anders als „herkömmliche“ mRNA-Impfstoffe — keine Genabschnitte in die Zellen des Geimpften ein, damit diese dann mithilfe der Gene bestimmte Proteine synthetisieren. Stattdessen schleusen sie Bestandteile in die Zellen ein, die diese dazu bringen, mRNA-Abschnitte zu synthetisieren, welche wiederum als Bauplan für jene Proteine dienen, gegen die die „Immunisierung“ stattfinden soll.

Die Folgen könnten dabei noch verheerender sein, als bei den einfachen mRNA-Impfstoffen. Denn hier wird der Bauplan teilweise in die Zellen eingebaut, was diese dazu bringt, das giftige Spike-Protein des Coronavirus auf unbestimmte Zeit und milliardenfach zu synthetisieren, bis das Immunsystem die betroffene Zelle zerstört. Mit den samRNA-Stoffen jedoch wird der mRNA-Bauplan in jeder einzelnen Zelle millionenfach synthetisiert, was wiederum die Synthese des betreffenden Proteins bewirkt. Dadurch können diese Baupläne in unüberschaubaren Mengen und auf unbestimmte Zeit im Körper kursieren und wiederholt die Synthese der Proteine auslösen.

Selbstamplifizierende mRNA-Genspritzen werden unter anderem auch vom US-amerikanischen Unternehmen Arcturus für die Vogelgrippe entwickelt — trotz des Stopps der Finanzierung der Impfstoffentwicklung gegen die Vogelgrippe durch den US-amerikanischen Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. Arcturus ist von diesem Finanzierungsstopp nämlich nicht betroffen.

Wenn von Gentechnik die Rede ist, denkt man schon seit Jahrzehnten an Mais und anderes Getreide. Denn bei der Zucht von landwirtschaftlich nutzbaren Pflanzen kommt die Gentechnik schon lange zum Einsatz. Sie ermöglicht es Konzernen wie Bayer-Monsanto, Pflanzen zu patentieren und die sie nutzenden Bauern von sich abhängig zu machen. Die gesundheitlichen Implikationen dieser genveränderten Pflanzen sind nicht hinreichend erforscht; es gibt jedoch klare Anzeichen dafür, dass sie gesundheitlich schädlich sind und negative Folgen für die Umwelt haben. Denn die Pflanzen sind teilweise so verändert, dass sie entweder selbst Gifte produzieren, oder aber resistenter gegenüber Pestiziden sind, die daher in größeren Mengen zur Anwendung kommen können. Auch die gentechnische Veränderung selbst bringt Risiken mit sich.

Daher waren gentechnisch veränderte Pflanzen in der EU bislang streng reguliert.

Es bestand ein weitgehender gesellschaftlicher Konsens, dass das Risiko einer Ausweitung der Gentechnik zu groß sei. Dies änderte sich mit der Einführung der mRNA-Technik während der inszenierten Corona-Pandemie. Die Akzeptanz der Gentechnik wurde stark erhöht, was dazu führte, dass selbst jene, die ihren Einsatz in der Vergangenheit stets ablehnten, sie nun akzeptieren.

Dies wiederum führt dazu, dass die EU über eine Deregulierung bei gentechnisch veränderten Pflanzen berät. Hierbei sollen in Zukunft Risikoprüfung und Kennzeichnungspflicht wegfallen — damit könnte den Menschen ohne ihr Wissen gesundheitsschädliche Gentechnik untergeschoben werden.

Dies hat potenziell verheerende Auswirkungen auch auf die Umwelt, wie ein Team aus Experten von Testbiotech und der Aurelia Stiftung demonstrierte. Mithilfe des KI-Modells ChatGPT 4.0 haben sie eine gentechnisch veränderte Pflanze modelliert, die große Mengen an Insektiziden produziert, aber dennoch unter den Gesetzesvorschlag der EU fällt und daher ohne Kennzeichnung und Risikoprüfung angebaut werden könnte. Für die Insektenvielfalt wäre der Einsatz solcher Pflanzen dramatisch.

Doch auch damit ist das Potenzial der Gentechnik zur Anwendung in der Landwirtschaft noch nicht ausgeschöpft. So entwickelt die Risikokapitalgesellschaft Flagship Pioneer, der größte Geldgeber von Moderna, gemeinsam mit dem 2021 gegründeten Unternehmen Terrana Bioscience unter Zuhilfenahme von künstlicher Intelligenz eine synthetische RNA, die wie ein herkömmliches Pestizid auf Pflanzen versprüht werden soll.

Die RNA dringt dann in die Pflanzenbiologie ein und programmiert die Zellen so um, dass die Pflanze bestimmte, gewünschte Eigenschaften annimmt, die sogar an Nachkommen vererbt werden sollen. Dabei könnte eine solche Technologie auch auf andere Anwendungsbereiche übertragen werden — etwa eine flächendeckende „Impfung“ von Menschen gegen ihren Willen oder ohne ihr Wissen.

Der allseits bekannte und berüchtigte Bill Gates, der uns schon die Corona-Inszenierung gebracht und daran kräftig verdient hat, finanziert bereits seit einigen Jahren Projekte, in denen milliardenfach Mücken gentechnisch manipuliert und freigesetzt werden.

So soll das afrikanische Projekt “Target Malaria“ durch die Freisetzung gentechnisch manipulierter männlicher Mücken dazu beitragen, Malaria zu bekämpfen. Diese männlichen Mücken sollen steril sein, sodass sie keine Nachkommen produzieren können.

Das biotechnologische Unternehmen Oxitec manipuliert ebenfalls die Genetik von Mücken, sodass die weiblichen Nachkommen der männlichen Mücken sterben, und sich nicht zu ausgewachsenen Tieren entwickeln können. Das Unternehmen erhielt über mehrere Jahre einen zweistelligen Millionenbetrag von der Gates Foundation.

Diese Technologien könnten im Ergebnis ganze Mückenpopulationen ausrotten. Was für den Menschen erst einmal vorteilhaft erscheint, hat potenziell katastrophale Auswirkungen auf die Natur. Denn Mücken dienen vielen anderen Tieren — Insekten, Reptilien, Amphibien — als Nahrung. Sterben sie aus, könnte das ein Massensterben auch anderer Arten nach sich ziehen. Die Fauna könnte dadurch dramatische Verluste erleben – und in der Folge auch die Flora.

Ähnliche Projekte gibt es in Bezug auf Zecken. Auch hier spielen Biotechnologie und Genetik eine Rolle, um die Ausbreitung der Tiere zu verhindern.

Wie im Herbst 2025 berichtet wurde, entwickelten Forscher unter der Leitung von Brian Hie zudem künstliche Viren. Dabei handelt es sich um sogenannte Makrophagen, also Viren, die Bakterien befallen und zerstören. Konkret wurde ein Virus auf der Grundlage des seit Jahrzehnten bekannten Virus Phi X 174 künstlich im Labor erzeugt — unter Zuhilfenahme von KI. Diesem Virus wurde die Eigenschaft verliehen, E.coli-Bakterien zu befallen und abzutöten, die gegen das herkömmliche Phi X 174 resistent sind.

Interessant ist, dass die Berichterstattung vor dem Hintergrund eines vermeintlichen Ausbruchs von EHEC in Deutschland stattfand, der eine Reihe von Ungereimtheiten und Fragen aufwarf. EHEC ist eine Krankheit, die von bestimmten E.coli-Bakterien verursacht wird, die Shiga-Toxine ausbilden.

Ein größerer Ausbruch könnte also instrumentalisiert werden, um den Einsatz dieser neuartigen Technik künstlicher Viren zu rechtfertigen. Denkbar ist, dass diese dann nicht nur als Gegenmittel bei Erkrankten zum Einsatz kommen, sondern routinemäßig zur „Prävention“ auf Nahrungsmitteln ausgebracht werden.

Die Folgen wären jedoch kaum abzuschätzen. Denn bei E. coli handelt es sich um ein Bakterium, das in der Natur sehr häufig vorkommt — unter anderem im menschlichen Darm. Hier spielt es eine Rolle bei der Verdauung und übernimmt wichtige Funktionen für den Erhalt der Gesundheit. Wird die Darmflora der Menschen durch die großflächige Verabreichung künstlicher Makrophagen durcheinandergebracht, kann das die Gesundheit ebenso stark beeinträchtigen wie die Corona-Genspritzen. Die Darmflora als zentraler Faktor des menschlichen Immunsystems und integraler Bestandteil der menschlichen Gesundheit könnte auf diese Weise unter Beschuss geraten — mit dem Ziel, Menschen noch kränker zu machen um sie der Pharmaindustrie auszuliefern.

Überall spielen sich Wissenschaftler zu Göttern auf: Sie manipulieren die Genetik von Pflanzen und Tieren, erzeugen künstliche Genstränge und Viren, um sie in Mensch, Tier und Natur zum Einsatz zu bringen. Die Folgen sind dabei kaum zu überblicken. Wie die Erfahrung mit dem Freiluftexperiment der Corona-Genspritzen zeigt, könnten diese allerdings verheerend sein und für Millionen von Menschen den Tod oder ein Leben in Leid mit schweren Einschränkungen bedeuten. Der ausufernden Gentechnik muss daher ein Riegel vorgeschoben werden, denn sie wird keines der Probleme der Menschheit lösen, sondern sie nur vervielfachen.



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