Libyen am Limit
Drohnenangriffe auf Ölanlagen, Sabotageakte, Morde und Rücktritte erschüttern das nordafrikanische Land.
Drohnenangriffe auf Ölanlagen, Sabotageakte, Morde und Rücktritte erschüttern das nordafrikanische Land.
Der Ansturm von Migranten auf Ceuta war ein durch globalpolitische Interessen gelenkter Versuch, die Regierung Sanchez zu destabilisieren.
Die Münchner Wasserpolitik schürt in der Bevölkerung die Angst vor Knappheit — auf anderen Gebieten spricht grüne Politik dem Umweltschutz Hohn.
Die libysche Bevölkerung leidet unter Stromausfällen — auch weil Krankenhäuser und Privatwohnungen sich das Stromnetz mit Bitcoin-Rechenzentren teilen müssen.
Mithilfe der Boulos-Initiative versuchen die USA auf Biegen und Brechen eine Regierung in Libyen zu installieren — an den Interessen der Bevölkerung geht der Plan vorbei.
Die Einführung eines verpflichtenden Wehrdienstes scheint wahrscheinlich — junge Menschen halten mit Schulstreiks und Kriegsdienstverweigerung dagegen.
Ein Essayband von Gunther Sosna führt alle Krisensymptome auf unseren selbstschädigenden Gehorsam gegenüber dem politisch-ökonomischen Machtapparat zurück.
Die Finanzmärkte brauchen keinen Frieden — sie fahren gut mit der Verwaltung der Krise als Dauerzustand.
Der libyschen Bevölkerung wird die illegale Migration zu viel — auch wenn die meisten das Land eher als Sprungbrett nach Europa nützen wollen.
Ein attackierter russischer Gastanker treibt führerlos vor der libyschen Küste.
Der nordafrikanische Staat sieht sich massiven Problemen ausgesetzt: soziale Not, zusätzliche Steuerbelastungen, wirtschaftlicher Zusammenbruch und nun auch noch Proteste dagegen.
Die Lektüre von Michael Sailers neuem Buch macht deutlich, was man nicht oft genug betonen kann: Die Geschehnisse der Corona-Zeit dürfen nicht unaufgearbeitet beiseite geschoben werden.
Aus den Epstein-Akten geht hervor, dass der verurteilte Sexualstraftäter mit einem Netzwerk aus Anwälten und Geheimdienstmitarbeitern daran arbeitete, Zugang zu libyschen Staatsgeldern zu erhalten.
Der amerikanische Journalist Andre Vltchek attestiert dem Westen einen kolonialen Kontrollzwang und die Tendenz zu religiösem Fanatismus.
Wie derzeit russische Vermögen, eigneten sich westliche Beutegreifer zuvor schon „Gaddafis Millionen“ widerrechtlich an.
In seinem neuen Buch „Drecksarbeit“ unternimmt Michael Lüders einen präzisen Rundumschlag in Sachen Nahost und lässt auch die jüngsten Ereignisse nicht unberücksichtigt. Eine Rezension.
In München wurde ein Seminar mit palästinensischen Referenten abgesagt, nachdem Vorwürfe laut wurden, es sei zu einseitig.
In seinem Buch „Der Notfallkapitalismus und die Kapitulation der Linken“ beschreibt Fabio Vighi den ruinösen Weg, auf den sich das moderne Finanzsystem zu seiner eigenen Rettung begeben hat.
Ein Blick in die Geschichte des Sudan offenbart: Das Land ist ein blutiger Spielball externer Mächte.
Das Kopftuch muslimischer Frauen steht angeblich für ein buntes Deutschland — dahinter stehen aber das Kontrollbedürfnis von Männern und ein System der Täterloyalität.