Unter den roten Teppich gekehrt
Wer glaubt, #MeToo sei Schnee von gestern, der verkennt die Lebensrealität vieler Frauen in der Medien- und Kulturbranche.
Wer glaubt, #MeToo sei Schnee von gestern, der verkennt die Lebensrealität vieler Frauen in der Medien- und Kulturbranche.
Viele Schauspieler nagen am Hungertuch, obwohl sie hart arbeiten — das liegt auch daran, dass ihnen systematisch Steine in den Weg gelegt werden.
Ob Hartz IV, Bürgergeld oder neue Grundsicherung — die behördlichen Almosensysteme bekämpfen nicht Armut, sondern die Armen.
„Gender Health Gap“ ist ein junges Wort für einen alten Missstand: die Benachteiligung von Frauen in der Medizin.
Die Verrücktheit bestimmter Coronamaßnahmen wird nur noch durch die brutale Unduldsamkeit übertroffen, mit der diese bis heute durchgesetzt werden.
Der Muttertag gibt Anlass, sich näher mit unserem unbewussten Blick auf die erste Frau im Leben eines jeden Menschen zu befassen und vor allem damit, wie dieser Blick verzerrt wird.
Frauen veröffentlichen weitaus seltener Texte als Männer. An mangelnder Motivation und Fähigkeit liegt es nicht — eher an struktureller Benachteiligung.
Telefonbetrüger suchen mit Vorliebe ältere Menschen heim — die neue KI-Technologie macht sie noch gefährlicher.
Die Misshandlung von Schwangeren und Gebärenden hat eine lange Tradition — das letzte Kapitel dieser traurigen Geschichte schrieb das Corona-Regime.