Zum Inhalt:
Lilly Gebert Lilly Gebert

Lilly Gebert

Lilly Gebert, Jahrgang 1998, zerbricht sich gerne ihren Kopf. Sei es darüber, wie man in einem System, das auf Unmenschlichkeit beruht, die Menschlichkeit bewahren kann oder wie sich diese in Zeiten von Technokratie und Entfremdung überhaupt noch bemessen lässt. Da sie weiß, wie schnell sich der Blick in die Welt mit einer Zeitung versperren lässt, versucht sie auf ihrem Blog „Treffpunkt im Unendlichen“ Klarheit in die geistige Umnachtung unserer Zeit zu bringen.

Frau, Mann, Macht
So wird das nichts

So wird das nichts

Frauen sollten die Hauptrolle in ihrem Leben mit sich selbst besetzen — die Fixierung auf Beziehungen zu Männern führt oft nur zu faulen Kompromissen.

Innen- & Außenpolitik
Die Normalisierung des Bösen

Die Normalisierung des Bösen

Die Epstein-Files zeigen, dass jeder Kult vom Schweigen seiner Mitwisser lebt.

Zukunft & Neue Wege
Bittere Zeiten überstehen

Bittere Zeiten überstehen

Am Beispiel Hermann Hesses, der als feinsinniger Humanist zwei Weltkriege erlebte, können wir lernen, auch unter den ungünstigsten Umständen „bei uns zu bleiben“. Exklusivauszug aus „Sein statt Haben“.

Zukunft & Neue Wege
Das Fremdsein

Das Fremdsein

Es ist nicht krankhaft, an dieser Welt zu leiden — vielmehr zeugt es von einem gesunden Gefühl dafür, dass vieles hier nicht richtig ist. Exklusivauszug aus „Sein statt Haben“.

Zukunft & Neue Wege
Die Rückeroberung der Selbstbestimmtheit

Die Rückeroberung der Selbstbestimmtheit

Im Gespräch mit Lilly Gebert erklärt Bertrand Stern, wie wir unsere Rolle als Objekte der Abrichtung durch Autoritäten abschütteln können. Teil 2 von 2.

Zukunft & Neue Wege
Die Rückeroberung der Selbstbestimmtheit

Die Rückeroberung der Selbstbestimmtheit

Im Gespräch mit Lilly Gebert erklärt Bertrand Stern, wie wir unsere Rolle als Objekte der Abrichtung durch Autoritäten abschütteln können. Teil 1 von 2.

Körper & Geist
Gegen die Welt, für das Leben

Gegen die Welt, für das Leben

Gesund ist derjenige, der noch ein Symptom hat. Denn wer mit schlechten Zuständen nur allzu gut zurechtkommt, wird weder diese noch sich selbst verändern können.

Körper & Geist
Heiler, heile dich selbst!

Heiler, heile dich selbst!

Ob wir auf Wunderheilung vertrauen oder versuchen, mit materiellen Mitteln Wunden zu heilen — entscheidend ist, dass wir den Genesungsprozess wieder selbst in die Hand nehmen.

Zukunft & Neue Wege
Halt in der Haltlosigkeit

Halt in der Haltlosigkeit

Der Verzicht auf Heimat und Besitz kann wertvolle Erfahrungen mit sich bringen. Ungut ist jedoch, wenn einem ein unstetes Leben aus ideologischen Gründen aufgezwungen werden soll.

Körper & Geist
Werden, wer wir sind

Werden, wer wir sind

Die Freiheit des Handelns erwächst aus dem Bewusstsein unserer emotionalen Triebkräfte — Verstand und Gefühl kommen dann in eine Harmonie.

Körper & Geist
Wie oben, so unten

Wie oben, so unten

Wir haben nicht nur verlernt zu fühlen und zu genießen, sondern auch die Dinge in ihrer Tiefe zu durchdringen und verstehen zu wollen.

Gesellschaft & Soziales
Die grauen Herren

Die grauen Herren

Die bedrohlichen Gestalten aus Michael Endes Roman sind mittlerweile in unserer Welt angekommen — physisch wie leider auch geistig.

Weltlos

Weltlos

Verlassen von der Welt, oder doch von uns selbst? Vom Hinterfragen eines Gefühls.

Im Strom des Lebens

Im Strom des Lebens

Viktor Schauberger erforschte die Fließbewegungen des Wassers und riet, im Interesse eines gesunden Ökosystems nicht in den natürlichen Lauf von Gewässern einzugreifen.

Im Spiegel des Anderen

Im Spiegel des Anderen

Zu lieben bedeutet sehen und gesehen werden. Ohne die Anerkennung durch unsere Mitmenschen droht die Seele zu verkümmern.

Sprache ohne Sein

Sprache ohne Sein

In der Lingua Tertii Imperii (LTI) — der „Sprache des Dritten Reichs“ — analysierte Victor Klemperer den Totalitarismus als Zeitgenosse.

Menschen ohne Mitte

Menschen ohne Mitte

Eine gefestigte Identität wäre ein wirksamer Schutz gegen Fremdinteressen, die uns schaden können.

Die Zermürbungsstrategie

Die Zermürbungsstrategie

Um den Bürgern zuvor undenkbare Zumutungen aufzunötigen, setzt der Kapitalismus auf inszenierte Krisen.