Die Normalisierung des Bösen
Die Epstein-Files zeigen, dass jeder Kult vom Schweigen seiner Mitwisser lebt.
Die Epstein-Files zeigen, dass jeder Kult vom Schweigen seiner Mitwisser lebt.
Am Beispiel Hermann Hesses, der als feinsinniger Humanist zwei Weltkriege erlebte, können wir lernen, auch unter den ungünstigsten Umständen „bei uns zu bleiben“. Exklusivauszug aus „Sein statt Haben“.
Es ist nicht krankhaft, an dieser Welt zu leiden — vielmehr zeugt es von einem gesunden Gefühl dafür, dass vieles hier nicht richtig ist. Exklusivauszug aus „Sein statt Haben“.
Im Gespräch mit Lilly Gebert erklärt Bertrand Stern, wie wir unsere Rolle als Objekte der Abrichtung durch Autoritäten abschütteln können. Teil 2 von 2.
Im Gespräch mit Lilly Gebert erklärt Bertrand Stern, wie wir unsere Rolle als Objekte der Abrichtung durch Autoritäten abschütteln können. Teil 1 von 2.
Gesund ist derjenige, der noch ein Symptom hat. Denn wer mit schlechten Zuständen nur allzu gut zurechtkommt, wird weder diese noch sich selbst verändern können.
Ob wir auf Wunderheilung vertrauen oder versuchen, mit materiellen Mitteln Wunden zu heilen — entscheidend ist, dass wir den Genesungsprozess wieder selbst in die Hand nehmen.
Der Verzicht auf Heimat und Besitz kann wertvolle Erfahrungen mit sich bringen. Ungut ist jedoch, wenn einem ein unstetes Leben aus ideologischen Gründen aufgezwungen werden soll.
Die Freiheit des Handelns erwächst aus dem Bewusstsein unserer emotionalen Triebkräfte — Verstand und Gefühl kommen dann in eine Harmonie.
Wir haben nicht nur verlernt zu fühlen und zu genießen, sondern auch die Dinge in ihrer Tiefe zu durchdringen und verstehen zu wollen.
Die bedrohlichen Gestalten aus Michael Endes Roman sind mittlerweile in unserer Welt angekommen — physisch wie leider auch geistig.
Verlassen von der Welt, oder doch von uns selbst? Vom Hinterfragen eines Gefühls.
Viktor Schauberger erforschte die Fließbewegungen des Wassers und riet, im Interesse eines gesunden Ökosystems nicht in den natürlichen Lauf von Gewässern einzugreifen.
Zu lieben bedeutet sehen und gesehen werden. Ohne die Anerkennung durch unsere Mitmenschen droht die Seele zu verkümmern.
In der Lingua Tertii Imperii (LTI) — der „Sprache des Dritten Reichs“ — analysierte Victor Klemperer den Totalitarismus als Zeitgenosse.
In der russischen Kultur schlummert eine unbändige Widerstandskraft.
Eine gefestigte Identität wäre ein wirksamer Schutz gegen Fremdinteressen, die uns schaden können.
Wenn der einzelne Mensch als Maßstab der Moral ersetzt und kollektiviert wird, öffnen sich Tür und Tor für Demagogen.
Die Bildungselite in Deutschland hat uns nicht „verraten“ — sie ist dabei, zu verschwinden.
Der moderne Mensch trägt sein Innerstes zu Markte und lässt sich von Algorithmen steuern.
Um den Bürgern zuvor undenkbare Zumutungen aufzunötigen, setzt der Kapitalismus auf inszenierte Krisen.