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Die Öffentlich-Schrecklichen

Die Öffentlich-Schrecklichen

Im Rubikon-Exklusivgespräch diskutiert Walter van Rossum mit dem Filmproduzenten Jimmy Gerum, dem Medienforscher Michael Meyen und der Medienkritikerin Maren Müller über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und seine geschundenen Ideale.

Was war ursprünglich das Ideal der öffentlich-rechtlichen Medien? Brauchen wir gebührenfinanzierte Medien? Michael Meyen hat errechnet, ein oder zwei Euro monatlich würden genügen, um den Betrieb deutlich kleinerer, aber auch deutlich effizienterer Anstalten zu finanzieren. Niemand braucht mehr als ein Dutzend Vollprogramme, die rund um die Uhr senden ― 90 Prozent der Sendungen haben nichts mit dem ursprünglichen Sendeauftrag zu tun, die restlichen 10 Prozent genügen diesen Ansprüchen allenfalls formal.

Wie sehen die journalistischen Ideale funktionierender öffentlich-rechtlicher Medien aus? Wie lässt sich ihre Unabhängigkeit garantieren?


Walter van Rossum im Gespräch mit Jimmy Gerum, Michael Meyen und Maren Müller


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