In der Schule lernen Kinder, wie der große Wasserkreislauf funktioniert. So können auch heutige Erwachsene sich noch daran erinnern, dass Wasser über dem Meer verdampft, Wolken bildet, die aufs Land ziehen und dort wiederum mit ihrem Regen die Erde mit Wasser versorgen. Den meisten eher nicht bekannt sind die kleinen Wasserkreisläufe, die den Regen weit bis ins Innere der Kontinentalmasse transportieren, und wie diese durch den Menschen durch Bodenversiegelung, Monokulturen und Abholzungen im großen Maß zerstört wurden. Das führt zu Dürren und Überschwemmungen, die wiederum die Erwärmung und Versteppung riesiger Landflächen mit sich bringen, sprich eine fundamentale Veränderung des Klimas in diesen Regionen.
Die gute Nachricht: Diese kleinen Wasserzyklen können wiederhergestellt werden. Das Zauberwort lautet Bodenregeneration. Wenn also vom „Klimawandel“ die Rede ist und Fronten verschiedener Meinungen aufeinanderprallen, können wir nun das Wasser als verbindendes Element ins Spiel bringen und somit einerseits aus der „Klimahysterie“ aussteigen und andererseits anerkennen, dass Klimaveränderungen existieren, für die es allerdings Lösungsmöglichkeiten gibt. Allerdings machen Politik und Medien diese viel zu selten zum Thema, da sich mit ihnen kein Profit generieren lässt.
Anstatt zu streiten, können beide Parteien nun aus der Klimawandel-Ablenkungsstrategie aussteigen und selbst aktiv werden. Im Gespräch mit Transition TV und Manova erklärt Aline Van Moerbeke wie das gelingt.
Elisa Gratias im Gespräch mit Aline Van Moerbeke
Wenn Sie für unabhängige Artikel wie diesen etwas übrig haben, können Sie uns zum Beispiel mit einem kleinen Dauerauftrag oder einer Einzelspende unterstützen.
Oder unterstützen Sie uns durch den Kauf eines Artikels aus unserer Manova-Kollektion .



