Das Spiel der Mächtigen
Beim großen Virus-Monopoly sind die „Eliten“ Regelmacher, Spielleiter und Mitspieler zugleich.
Beim großen Virus-Monopoly sind die „Eliten“ Regelmacher, Spielleiter und Mitspieler zugleich.
Schönheit gilt vielfach als entbehrliches Sahnehäubchen oder als konterrevolutionär ― das ist nicht wahr: Schönheit ist politisch.
In der Plandemie kann man bei der Verteidigung von Grundrechten auf das oberste deutsche Gericht nicht zählen.
Ein diktatorisches System lässt sich schneller errichten, als man gemeinhin glaubt — keine Zeit zeigt dies deutlicher als unsere.
Die sonst lautstarken Künstler schweigen in der Krise — nun bleibt selbst ein „Protestsongfestival“ coronafrei.
Unser Land braucht eine Verfassung, die den Geist des Grundgesetzes bewahrt und gegen dessen beständige Aushöhlung verteidigt.
Das Virus spaltet Gläubige von Ungläubigen — ein Theologe macht sich auf die verschwörungstheoretische Erkundung einer neuartigen Religion.
Diktaturen basieren auf dem falschen Ideal des Maschinenmenschen — wollen wir dieses überwinden, müssen wir uns wieder als lebendigen Teil des Ganzen begreifen.
Um von den Gefahren ihrer Produkte abzulenken, reduzieren Pharmakonzerne die Komplexität der Natur auf eine extrem vereinfachte Sicht.
Die Lockdown-Politik dient nicht dem Schutz, sondern der Vernichtung von Millionen Existenzen.
Mit dem Winterende wachsen auch die Chancen, dass es politisch wieder heller wird — wenn wir sie ergreifen.
Massenimpfkampagnen könnten zu einer katastrophalen Verschärfung der Covid-19-Pandemie führen.
Eine neuer Dokumentarfilm vermittelt uns Einblicke, wie die derzeitige Plandemie vorbereitet wurde.
Jewgeni Samjatins dystopischer Roman „Wir“ erreichte nie die Popularität der Werke Orwells — er ist aber ebenso treffsicher und relevant für unsere Zeit.
Das Coronavirus möchte uns etwas mitteilen, doch statt ihm zuzuhören, versuchen wir es zu bekämpfen.
Was über die sogenannte Schutzimpfung gegen SARS-CoV-2 propagiert wird, widerspricht zahlreichen wissenschaftlichen Grundsätzen. Teil 1.
Wenn wir die Ursachen der Coronakrise erkunden wollen, führt uns dies auf eine philosophische Spurensuche.
Diverse Rubikon-Kanäle auf Telegram stifteten jüngst Verwirrung, dabei gibt es nur einen offiziellen Kanal.
Wir ahnten, dass der Umgang des Corona-Establishments mit den Inzidenzzahlen falsch und manipulativ sein könnte — nun wissen wir es.
Über den Fortbestand von Kunst und Kultur in Zeiten des Zivilisationsbruchs wurde auf der letzten Veranstaltung von „Menschen machen Mut“ debattiert.