Vergessenes Gaza
Aus den Nachrichten ist das Leid der Palästinenser weitgehend verschwunden — nicht, weil es vorbei wäre, sondern weil selbst der größte Schrecken irgendwann langweilig wird.
Aus den Nachrichten ist das Leid der Palästinenser weitgehend verschwunden — nicht, weil es vorbei wäre, sondern weil selbst der größte Schrecken irgendwann langweilig wird.
Seine eigenen Kinder im Stich zu lassen, sollte juristisch sanktioniert werden.
Partnerschaften gehören für die meisten Menschen zu den Grundpfeilern eines lebenswerten Lebens — nur wenige nehmen sich aber die Zeit, zu verstehen, wie sie glücken können. Teil 1 von 2.
Viele Entscheidungen der Coronajahre wirkten organisch, wurden jedoch bereits sorgfältig durchgespielt, noch bevor die erste Infektion auftrat.
Im Manova-Gespräch mit Walter van Rossum erläutert der Verleger Hannes Hofbauer, dass die jenseits aller Gerichtsbarkeit verhängten EU-Sanktionen jeden Menschen weltweit treffen und mitunter existenzvernichtende Folgen haben können.
Sylvie-Sophie Schindler legt mit ihrem Buch „Anarchie — Jetzt oder nie“ ein flammendes Plädoyer für einen radikalen Wandel vor — zu Ende denken muss der Leser diesen jedoch selbst.
Ereignisse wie der Fall Epstein zeigen, wie eng Sexualität oft mit Machtmissbrauch verzahnt ist — das Schicksal der Opfer erzählt uns viel darüber, wie Macht „funktioniert“.
Pauschale Schuldzuschreibungen an Männer lassen eine Kultur der Übervorsicht entstehen, die oft in die Isolation führt und das Zusammenleben erschwert.
Die Neigung zu kriminellem Verhalten wird oft transgenerational weitergegeben. Es geht weniger darum, die Täter zu bestrafen, als darum, dass die Kette der Gewalttaten abreißt.
Zum wiederholten Male versammelten sich Visionäre, Aktivisten und Künstler im mexikanischen Morelia bei „The People‘s Reset“ und präsentierten alltagstaugliche Lösungen für Ökologie, digitale Autonomie und Gesundheit — Manova war vor Ort.
Die internationale Ordnung der Staaten wird gerade im Schockverfahren aufgelöst. Die ideologische Begleitmusik dazu heißt: Dunkle Aufklärung.
Politische Dogmen drohen Europas Versorgungssicherheit zu zerstörten.
Schönheit sollte nicht der Weltflucht dienen, sondern ein Lebenstrunk sein, der in aufregenden Zeiten für mehr Klarsicht sorgt.
Anstatt über jedes Stöckchen zu springen, das Mächtige uns hinhalten, sollten wir selbstbestimmt und möglichst freudvoll unseren Weg gehen. Kultur hilft dabei.
Der Konflikt um Menschenrechtsverletzungen in China und westliche Moralpolitik zeigt, dass über die Anwendung von Machtmitteln durch Staaten neu debattiert werden muss.
Die Körper sudanesischer Frauen werden nicht erst seit dem aktuellen Krieg in dem afrikanischen Land als Mittel zur Demütigung, Kontrolle und Rache eingesetzt.
Frauen sollten die Hauptrolle in ihrem Leben mit sich selbst besetzen — die Fixierung auf Beziehungen zu Männern führt oft nur zu faulen Kompromissen.
In diesen dystopischen Zeiten kann man nicht gegen Kriege stimmen, aber man kann darauf wetten, wann sie beginnen werden.
In manchem Ende liegt der Keim zu einem Neuanfang. Das Pandemienarrativ der Mächtigen war nie wirklich weg und könnte in eine zweite Runde gehen. Exklusivauszug aus „Corona Next Level“.
Die Frage nach der „Wahrheit“ in der aktuellen Iran-Krise ist ein typisches Beispiel für die Vielfalt möglicher Perspektiven. Im Bewusstsein der eigenen Grenzen können wir uns dieser aber annähern.