Immer wieder Ostfront
Kaliningrad ist bis heute gezeichnet von den Kriegen zwischen Deutschland und Russland im vergangenen Jahrhundert. Heute fragen sich dort viele Menschen, wie die Beziehungen beider Länder wieder derart schlecht werden konnten.
Kaliningrad ist bis heute gezeichnet von den Kriegen zwischen Deutschland und Russland im vergangenen Jahrhundert. Heute fragen sich dort viele Menschen, wie die Beziehungen beider Länder wieder derart schlecht werden konnten.
In der neuen Folge von „Auf ein Wort“ kommentiert Michael Sailer die Debatte über präventive Polizeiarbeit und Haft für Gefährder, die Aussagen von Navid Kermani beim Bundeswehrgelöbnis und die neuen KI-Helme für chinesische Zweiradkuriere.
Institutioneller Missbrauch betrifft auch das negative Menschenbild, das die Kirchen seit Jahrtausenden zeichnen.
Das Einströmen junger Männer in die spanische Enklave wirkt wie ein Regime Change im Slapstick-Format. Jetzt sind sie wieder in Marokko, und die Frage bleibt: Wer profitiert von diesem miesen Spiel?
Darf man Babys produzieren, die keine richtigen Mütter haben?
Die AfD genießt zurzeit den Ruf, die einzige richtige Oppositionspartei zu sein. Intern gibt es mindestens zwei Lager und eines davon hat sich durchgesetzt.
In der Debatte um das Klima spielt die von Medien verwendete Sprache eine entscheidende Rolle.
Manova macht vom 25. Juli bis 4. August eine kurze Veröffentlichungspause und nutzt diese Zeit für persönliche Treffen und strategische Weiterentwicklung des Projekts.
Christopher Nolans Film „Die Odyssee“ zeigt die Antiheldenreise eines traumatisierten Kriegsverbrechers, der nur kraft des weiblichen Prinzips Erlösung finden kann.
Der Hippie-„Zeitgeist“ war eine synthetische Kreation. Esoterik, Drogenmissbrauch und Egokult wurden bewusst gefördert, um der politischen Rebellion jener Epoche die Spitze abzubrechen.
Im Manova-Gespräch diskutiert Walter van Rossum mit dem Bauingenieur Benjamin Fercher, dem Mitherausgeber Nicolas Riedl und dem Historiker Michael Sailer über die architektonische Verödung der Großstädte und mögliche Gegenentwürfe.
Mitte Juni 2026 kam zwischen Iran und den USA eine 14-Punkte-Absichtserklärung zustande. Sie erwies sich als nicht haltbar, gibt aber faszinierenden Perspektiven für eine mögliche Zukunft Raum.
Die politische „Mitte“ schürt die Angst, die AfD könne die Mittel für Menschen mit Behinderung zusammenstreichen. Dies dürfte eher Projektion sein.
Im letzten Spiel der WM 2026 zeigten sich wie unter einem Brennglas die Verfallserscheinungen des Welt-Fußballs unter Gianni Infantino.
Im Rückblick erscheint Ina Deters Lied „40 Jahre danach“ wie ein seltener Lichtblick aus der Zwischenkriegszeit.
Sanktionen gegen russische „Propaganda“ sind selbst kriegerische Akte. Immer häufiger richten sie sich gegen kritische Medieninhalte und alle, die diese weiter verbreiten.
Der beschlossene Angriff auf Datenschutz und Privatsphäre schürt die Angst vor einem aufziehenden Überwachungsstaat — dabei ist dieser längst Realität. Teil 2 von 2.
Eine der häufigsten Verwechslungen in der Debatte über Individualismus besteht darin, den Begriff mit Egoismus gleichzusetzen — eine Replik auf „Frei und verbunden“ von Felix Feistel.
Bei scheinbar nebensächlichen bürokratischen Vorgängen versuchen Dienstleistungsanbieter Verwirrung zu stiften und Mahngebühren abzuzocken.
Viele möchten möglichst lange leben — aber dabei möglichst nicht altern. Ein Ausweg aus dem Dilemma.