Gipfel der Unverfrorenheit
Die Münchner „Sicherheitskonferenz“ bricht auch in diesem Jahr wieder über eine Stadt herein und bläut der halben Welt die Notwendigkeit von Tötungsvorbereitungen ein.
Die Münchner „Sicherheitskonferenz“ bricht auch in diesem Jahr wieder über eine Stadt herein und bläut der halben Welt die Notwendigkeit von Tötungsvorbereitungen ein.
Friedrich Merz sollte endlich mit Wladimir Putin reden — nicht, weil dieser moralisch makellos wäre, sondern weil Frieden zum Besten beider Völker ist.
Die Umgebungen, die wir gestalten, sollten Spiegel unseres inneren Wachstums sein — stattdessen dokumentieren sie oft nur die Anpassung an den Massengeschmack.
Eine historische Ausstellung in Mexiko rückt die ursprüngliche Wortbedeutung von „Pazifik“ ins Bewusstsein: „Frieden machend“.
Die EU sucht neue Agrarmärkte, was in einem direkten Zusammenhang mit unserer Ernährungssicherheit steht.
Migranten arbeiten unter menschenunwürdigen Bedingungen auf den Feldern Süditaliens, um die beliebten roten Früchte zu ernten.
EU-Landwirte profitieren, während indische Landwirte die Last des Freihandelsabkommens tragen.
Im Manova-Gespräch mit Elisa Gratias schildert die Aktivistin Cristina Calero die umstrittene Fällung von 17 alten Bäumen im Stadtzentrum Palmas und erläutert, inwiefern dieser Fall autoritärer Lokalpolitik überregional relevant ist.
Die Poetik-Ecke L wirft einen politisch-poetischen Blick auf eine Welt, die leider eben doch die unsere ist.
Donald Trump agiert in seiner Außenpolitik höchst widersprüchlich. Auf der einen Seite lanciert er Friedensverhandlungen und tritt andererseits mit imperialer Härte auf.
Bei vielen identitätspolitischen Standpunkten handelt es sich um Luxusüberzeugungen — nett klingende Ideen der Oberschicht, die den weniger Privilegierten Schaden zufügen.
In „Die Erlöser“ kritisiert Andreas Tiedke aus libertärer Perspektive die Untertanenmentalität vieler Bürger und setzt ihr das Konzept der Praxeologie entgegen.
Die Lektüre von Michael Sailers neuem Buch macht deutlich, was man nicht oft genug betonen kann: Die Geschehnisse der Corona-Zeit dürfen nicht unaufgearbeitet beiseite geschoben werden.
Nebenkostenabrechnungen sind zu einem lukrativen Geschäftsmodell geworden.
Finnland geht beim Kampf gegen Wohnraumknappheit und Obdachlosigkeit einen besonderen Weg: „Housing first“ heißt das Modell, das eindrucksvolle Ergebnisse erzielt.
Aus den Epstein-Akten geht hervor, dass der verurteilte Sexualstraftäter mit einem Netzwerk aus Anwälten und Geheimdienstmitarbeitern daran arbeitete, Zugang zu libyschen Staatsgeldern zu erhalten.
Im Manova-Gespräch mit Tom-Oliver Regenauer skizziert der Visionär John Bush am Rande des „People's Reset“ die parallelen Vernetzungsstrukturen, die er für Aktivisten errichtet, und erläutert, wie man aus der Resignation ins Machen kommt.
Im März entscheidet die Schweiz über eine deutliche Senkung der Rundfunkgebühren. Die Gegner der Vorlage setzen in der Abstimmungskampagne auf Panikmache – bislang mit spürbarer Wirkung.
Die neuen Herren dieser Welt erhoffen sich vom ungehemmten Einsatz der Technik eine radikale Umwandlung aller Lebensbereiche. Dieser Ansatz ist nicht ganz neu.
Wie Regulierung, Importpolitik und Zentralisierung die Ernährung aus der Hand der Menschen nehmen.