Der eigentliche Krieg
Der Kampf um die Konzepte, die den menschlichen Geist dominieren, muss geführt werden — anderenfalls werden ihn die friedlichen Kräfte verlieren.
Der Kampf um die Konzepte, die den menschlichen Geist dominieren, muss geführt werden — anderenfalls werden ihn die friedlichen Kräfte verlieren.
Den Kapitalismus für alles verantwortlich zu machen, ist keine Analyse; ihn für nichts verantwortlich zu machen aber ebensowenig. Eine Replik auf einen Beitrag von Roberto De Lapuente.
Die größte Gefahr für die Demokratie geht in Deutschland nicht von einer Partei aus, sondern von einem Mobilitätskonzern.
Der Irankonflikt lässt sich im Licht seiner jahrtausendealten Geschichte besser verstehen.
Im Gespräch mit Manova und Transition TV erklärt die Professorin für praktische Theologie Sabine Bobert, dass auch der Kampf gegen Machteliten und Unrecht nur Ablenkung ist — und worin die wahre revolutionäre Kraft liegt.
Der Europäische Gerichtshof stellt spendenfinanzierte, regierungskritische Medien unter Generalverdacht.
Lokale Unfallmeldungen in Massenmedien haben für die allermeisten Rezipienten keinen Informationsmehrwert — ihre tägliche und überregionale Verbreitung ist Teil einer kranken Verwertungslogik und erzeugt einen subtilen Grundton der Angst.
In seiner neuen Textsammlung vereint Wolfgang Effenberger geopolitische Weitsicht mit historischem Rückblick.
Belarus ist mehr als eine geopolitische Pufferzone zwischen Russland und dem Westen. Eine Reise in das Land offenbart kulturelle Eigenheiten, ein starkes nationales Selbstverständnis und eine traumatische Vergangenheit. Teil 1 von 4.
Manova verliert nach und nach Reichweite und die finanzielle Ausstattung, um eine wirksame Kraft für Frieden und Menschlichkeit zu bleiben — wir brauchen daher dringend die Hilfe unserer Leser.
Die von der Rentenkommission vorgeschlagene „Schwedenrente“ würde das finanzielle Schicksal von Senioren in die Hände von Zockern auf dem Aktienmarkt geben.
Die Einführung eines verpflichtenden Wehrdienstes scheint wahrscheinlich — junge Menschen halten mit Schulstreiks und Kriegsdienstverweigerung dagegen.
In der neuen Ausgabe von „Manova Meinungen“ mit B-LASH zeigen die Autoren Kerstin Chavent und Felix Feistel auf, inwiefern der Zustand Deutschlands sinnbildlich für das transgenerationale Menschheitstrauma steht und wo Auswege sein könnten.
Der Fall des alten „Sechzgerstadions“ in München zeigt: Gerade im vermeintlich Unnützen kann die Seele eine Heimat finden — so lange, bis „Modernisierung“ alles kaputt macht.
Im Manova-Interview spricht die spanische Menschenrechtsaktivistin Helena Manrique über ihre Arbeit mit Opfern von Gewalt und Unterdrückung, die Situation in Palästina und die Möglichkeit alltäglichen Widerstands.
Roger Waters veröffentlichte zusammen mit der palästinensischen Künstlerin Mona Miari eine neue Version des Pink-Floyd-Klassikers „Comfortably Numb“ — eine musikalische Brücke, die den Schmerz Fremder spürbar macht.
Moderne Bauten werden nicht mehr für Generationen errichtet. Von ihrer kurzen Halbwertszeit gibt es Profiteure.
Auch Trans-Mode und Kita-Boom ändern nichts daran, dass Babys etwas Großartiges sind. Ungehaltene Rede einer ungehaltenen Frau.
Der Wehrdienst erweist sich als Ladenhüter — gefragt sind jetzt Initiativen, die die Begeisterung der Menschen für Schießen und Strammstehen schüren.
Seinem Geld eine konstruktive Richtung zu geben, ist ein Weg aus der Angststarre.