Geopolitische Katerstimmung
Im Manova-Gespräch diskutiert Walter van Rossum mit den Autoren Dirk Pohlmann und Werner Rügemer sowie dem Oberstleutnant a. D. Jürgen Rose über die letzten, aber gefährlichen Zuckungen der westlichen Hegemonie.
Im Manova-Gespräch diskutiert Walter van Rossum mit den Autoren Dirk Pohlmann und Werner Rügemer sowie dem Oberstleutnant a. D. Jürgen Rose über die letzten, aber gefährlichen Zuckungen der westlichen Hegemonie.
Venezuelas Präsident Nicolás Maduro befindet sich in Gewahrsam der USA. Die Anklageschrift gegen ihn liest sich wie eine Farce.
Eine Studie des US-amerikanischen Gesundheitsministeriums macht ein weiteres Mal deutlich, welche Risiken mit der hormonellen Behandlung von Transkindern einhergehen — in Deutschland verschließt man geflissentlich die Augen.
Es ist das Horrorszenario schlechthin, doch nur die wenigsten können sich vorstellen, wie es wäre, würde Russland Deutschland erobern — mit ein bisschen Fantasie jedoch ist das gar nicht so schwer.
Das Jahr 2025 ist vorüber — es war surreal, roh und wies schon mal die Richtung in den Totalitarismus.
Die Manova-Redaktion gewinnt durch die Leserumfrage neue Schaffenskraft und freut sich, Sie — dank Ihrer Hilfe — nach einer Redaktionspause weiterhin mit tiefgründigen und mutmachenden Beiträgen zu versorgen.
Der Jahreswechsel ist ein schlechter Moment für falsche Hoffnungen und eignet sich nicht dafür, einen Schlussstrich zu ziehen oder einen Neuanfang zu beschwören.
In ihrem Gespräch mit Bertrand Stern und Frank-Robert Belewsky geht Friederike de Bruin der Frage nach, in welcher Weise sich Machtinteressen auf natürliche Geburtsvorgänge auswirken können.
Für gesellschaftliche Veränderung brauchen wir sowohl das weibliche als auch das männliche Prinzip.
Im zurückliegenden Jahr passierte wenig schlagartig oder mit einem Knall, aber langsam dehnte sich der Rahmen dessen, was wir bereit sind, in Kauf zu nehmen.
Wer sich dystopische Szenarien zu Gemüte führt, muss angesichts der aktuellen Weltlage erschrocken feststellen, dass vieles bereits der Realität entspricht.
Nicht das, was wir bekommen, ist entscheidend, sondern was wir zu geben haben.
Ein Brüssel-Krimi lässt Leser hinter die Kulissen der europäischen Hauptstadt blicken und beschert tiefere Erkenntnisse, als eine trockene politische Analyse es vermag.
Im Manova-Gespräch ergründen der Musikproduzent B-LASH und der KI-Künstler Snicklink die Gefahren, Hintergründe und Potenziale der Maschinenintelligenz und demonstrieren live die entgrenzten Kreativmöglichkeiten der heutigen AI-Tools.
Nach Jahrhunderten der Verzerrung durch die Kirche fand der palästinensische Friedensaktivist Sami Awad zu einem Verständnis der Botschaft Jesu, das sie so begreift, wie sie schon immer war. Exklusivauszug aus „The Sacred Awakening“.
Wir dürfen Weihnachten zum Anlass nehmen, größer zu denken und uns zu wünschen, was wir eigentlich längst aufgegeben haben.
Alexander Dugin wird vielfach als das „Gehirn“ hinter Putins vom Westen unterstellten imperialistischen Bestrebungen angesehen — er selbst sieht sich als Rebell gegen den technokratischen Reset.
Die Abschaffung des § 218 wäre die Fortsetzung einer lebensfeindlichen Agenda. Wer sich für die Elternschaft entscheidet, sollte gesellschaftlichen Rückenwind spüren.
Weltweit wuchert die architektonische Verödung der Städte, sodass Körper, Geist und Seele der Menschen in den monokulturell-modernistischen Tetris-Bauten zu verkümmern drohen — die Suche nach Ursachen und Auswegen ist existenziell. Teil 4.
Im Manova-Gespräch versucht Walter van Rossum zusammen mit dem Ex-Abgeordneten Marco Bülow, der Politologin Ulrike Guérot und dem Autor Michael Sailer die Ereignisflut von 2025 zu greifen und einen Ausblick in das kommende Jahr zu wagen.