Vergessenes Gaza
Aus den Nachrichten ist das Leid der Palästinenser weitgehend verschwunden — nicht, weil es vorbei wäre, sondern weil selbst der größte Schrecken irgendwann langweilig wird.
Aus den Nachrichten ist das Leid der Palästinenser weitgehend verschwunden — nicht, weil es vorbei wäre, sondern weil selbst der größte Schrecken irgendwann langweilig wird.
Viele Entscheidungen der Coronajahre wirkten organisch, wurden jedoch bereits sorgfältig durchgespielt, noch bevor die erste Infektion auftrat.
Im Manova-Gespräch mit Walter van Rossum erläutert der Verleger Hannes Hofbauer, dass die jenseits aller Gerichtsbarkeit verhängten EU-Sanktionen jeden Menschen weltweit treffen und mitunter existenzvernichtende Folgen haben können.
Zum wiederholten Male versammelten sich Visionäre, Aktivisten und Künstler im mexikanischen Morelia bei „The People‘s Reset“ und präsentierten alltagstaugliche Lösungen für Ökologie, digitale Autonomie und Gesundheit — Manova war vor Ort.
Die internationale Ordnung der Staaten wird gerade im Schockverfahren aufgelöst. Die ideologische Begleitmusik dazu heißt: Dunkle Aufklärung.
Politische Dogmen drohen Europas Versorgungssicherheit zu zerstörten.
Anstatt über jedes Stöckchen zu springen, das Mächtige uns hinhalten, sollten wir selbstbestimmt und möglichst freudvoll unseren Weg gehen. Kultur hilft dabei.
Der Konflikt um Menschenrechtsverletzungen in China und westliche Moralpolitik zeigt, dass über die Anwendung von Machtmitteln durch Staaten neu debattiert werden muss.
Die Körper sudanesischer Frauen werden nicht erst seit dem aktuellen Krieg in dem afrikanischen Land als Mittel zur Demütigung, Kontrolle und Rache eingesetzt.
In diesen dystopischen Zeiten kann man nicht gegen Kriege stimmen, aber man kann darauf wetten, wann sie beginnen werden.
In manchem Ende liegt der Keim zu einem Neuanfang. Das Pandemienarrativ der Mächtigen war nie wirklich weg und könnte in eine zweite Runde gehen. Exklusivauszug aus „Corona Next Level“.
Die Frage nach der „Wahrheit“ in der aktuellen Iran-Krise ist ein typisches Beispiel für die Vielfalt möglicher Perspektiven. Im Bewusstsein der eigenen Grenzen können wir uns dieser aber annähern.
Wir erleben eine Krise, die offiziell vorbei ist und real jeden Tag spürbarer wird.
Chinas einziger weiblicher Kaiser hinterließ ein Erbe, das den Aufstieg Chinas befeuerte und bis heute den Weg von Frauen in Führungspositionen prägt.
Der eigentlich längst abgeschlossene Fall des Marc Dutroux lässt die Frage aufkommen, ob auch Jeffrey Epstein nur einer von vielen war.
Während Politiker über „Lifestyle-Teilzeit“ und selbst zu bezahlende Zahnarztbesuche sinnieren, ermöglicht ihnen der Steuerzahler einen saturierten Lebensstandard auch über die Zeit ihres Mandats hinaus.
Im Manova-Gespräch mit Tom-Oliver Regenauer erläutert der Aktivist Will Keller am Rande des „People's Reset“, mit welchen Methoden der Kollektivismus die angeborene Freiheit der Menschen abtötet.
Die US-Einwanderungsbehörde ICE fällt immer wieder durch brutale Einsätze gegen Migranten und Demonstranten auf — Trumps Spezial-„Armee“ sprengt alle Grenzen demokratisch legitimierter Sicherheitspolitik. Teil 2 von 2.
Manova nutzt den „Tag der Liebe“ für eine Sonderausgabe zum Thema „Frau, Mann, Macht“, um das Verhältnis zwischen Frauen und Männern zu untersuchen und zu mehr Verständnis füreinander beizutragen.
Viele Millionen Frauen werden menschenrechtswidrig ausgebeutet — und unsichtbar gemacht. Aufklärung ist nötig, der Widerstand dagegen muss vernetzt werden.