Generation Schuldgefühl
In einem Vortrag erklärt der Künstler und Buchautor Raymond Unger, wie eingebildete Handlungsoptionen in der Klimafrage zu Hypermoralismus führen.
In einem Vortrag erklärt der Künstler und Buchautor Raymond Unger, wie eingebildete Handlungsoptionen in der Klimafrage zu Hypermoralismus führen.
Die dritte Für-den-Frieden-Konferenz wird Ende Oktober nahe München stattfinden. Im Manova-Interview schildert Initiator Erich Hambach, warum es in Deutschland derzeit fast unmöglich ist, ein derartiges Event auszutragen.
Obwohl das gängige Corona-Narrativ längst widerlegt ist, arbeitet sich die taz noch immer mit dem Phrasenrepertoire von vorgestern an „Querdenkern“ ab.
In einem offenen Brief stärken zahlreiche Kunstschaffende der russischen Opernsängerin Anna Netrebko den Rücken, die anlässlich ihres jüngsten Auftritts in Berlin auf das Heftigste diffamiert wurde.
Es gibt keine Überbevölkerung, und dennoch hält sich in vielen Gesellschaften der Glaubenssatz, wir seien zu viele Menschen. Dieser ideologische Mythos muss entlarvt werden, denn seine Implikationen sind menschenverachtend und gefährlich.
In der technoiden Welt von morgen sind alle immer nett und freundlich.
Wer krampfhaft das Gegenteil dessen behauptet, was die Grünen sagen, wird keine menschlichere Welt schaffen — eher eine komplementäre Form der Unmenschlichkeit.
In der Schweiz wurde das COVID-19-Gesetz zum dritten Mal angenommen — das ist Ausdruck eines kulturellen Verfalls, vor dem nicht einmal das Vorzeigeland direkter Demokratie gefeit ist.
Beim Versuch, die Herkunft unseres Leides zu ergründen, stoßen wir in der Menschheitsgeschichte immer wieder auf die gleichen Ursachen.
Werbespots mit Minderheiten machen mittlerweile die Mehrheit aus. Obwohl das vielen Kunden nicht gefällt, folgen Unternehmen dem Trend — aus Angst vor „Downgrading“.
Ein Land, das die Beziehung zu seiner eigenen Kultur verloren hat, reagiert auf „fremde“ Einflüsse wahlweise mit Selbstaufgabe oder aggressiver Abwehr.
Raymond Ungers Buch „Die Heldenreise des Bürgers“ lädt dazu ein, sich persönlichen und gesellschaftlichen Krisen zu stellen und damit zur Mündigkeit heranzureifen.
Migration ist ein politisches Großthema mit hohem Konfliktpotenzial ― wir müssen die Realität zur Kenntnis nehmen, ohne unsere humanen Grundwerte aufzugeben.
Unfähige Eliten und der Bildungsverfall der Massen erschaffen zusammen eine neue, finstere Epoche — Voraussetzung ist die Auslöschung der Freiheit.
Ein Gespräch zwischen Elisa Gratias und Sven Böttcher offenbart die Widersprüche beim Versuch, eine Alternative zur destruktiven Politik der Herrschenden zu schaffen. Teil 3/3.
Breite Teile der Bevölkerung treiben apathisch in Richtung Abgrund.
Die Freiheit bedeutet den Menschen immer weniger, weil sie es versäumt haben, bestimmte Reifungsschritte zu vollziehen. Exklusivabdruck aus „Freiheit 365“.
Anhänger der Kollektivschuldthese inszenieren sich als hyperachtsame Wiedergutmacher — in Wahrheit diffamieren sie sich und andere. Exklusivabdruck aus „Die Heldenreise des Bürgers“.
Der Kaiserschnitt steht für eine naturferne medizinische Machbarkeitsideologie. In jedem Fall sollte die Entscheidung bei der Gebärenden bleiben.
Wenn wir die bedrängenden Probleme lösen wollen, müssen wir unsere Komfortzonen verlassen und die Reise ins Unbekannte antreten. Exklusivabdruck aus „Die Heldenreise des Bürgers“.