Entwaffnender Humor
Andere zu verspotten, ist oft verletzend — besser ist es, sich selbst nicht mehr so ernst zu nehmen.
Andere zu verspotten, ist oft verletzend — besser ist es, sich selbst nicht mehr so ernst zu nehmen.
Auf Betreiben von Charlotte Knobloch wurde ein Beitrag Dieter Hallervordens aus einem Video herausgeschnitten. Der kontert: „Sie spricht wie die AfD.“
Beim „Freitag“ hat man Angst vor den Folgen des Digital Services Act der EU, wonach Plattformbetreiber für unerwünschte Inhalte haftbar gemacht werden können.
Die Menschen, die über uns herrschen, stellen eine Negativauswahl der Bevölkerung dar — die Lösung bestünde darin, sich nicht beherrschen zu lassen.
Emotionen und die Leugnung der Realität stehen in einer engen Beziehung zueinander.
Trotz aller Bekenntnisse, es gehe allein um Musik — der Eurovision Song Contest 2024 war mehr denn je mit politischen Botschaften aufgeladen.
Im Zuge eines Correctness-Feldzugs gegen Geisteserzeugnisse der Vergangenheit, die nicht in das woke Weltbild passen, wird auch Karl May nun des Rassismus bezichtigt.
Die Poetik-Ecke XXVI führt zurück zum Kern: Lyrik gegen die Wirklichkeit.
In einem schmalen Büchlein beschreibt der Kommunikationswissenschaftler Michael Meyen die Mechanismen der Zensur.
In Moskau wurde in diesen Tagen ein tief berührendes deutsches Buch publiziert.
Nachdem die GLS Bank Manova das Konto gekündigt hatte, erhielt sie zahlreiche besorgte Zuschriften unserer Leser, einige davon auch Kunden der Bank, die nun selbst ihr Konto kündigten.
Im Manova-Exklusivgespräch erläutert der Kommunikationsforscher Michael Meyen, weshalb die Cancel-Culture ein Angriff auf die gesamte Gesellschaft ist und wie wir ihn abwehren können.
In einer Zeit, in der Wahrheit und Täuschung immer weniger unterscheidbar sind, ist eine Rückbesinnung auf die sinnliche Realität notwendig.
Nach dem Bekanntwerden der RKI-Protokolle versuchen sich verantwortliche Politiker aus der Verantwortung herauszuwinden und beschimpfen die Aufklärer.
Wir dürfen uns selbst und unsere politischen Gegner nicht in alten Geschichten gefangen halten, die wir ersonnen haben — was es braucht, ist eine neue Erzählung.
In der Poetik-Ecke XXV sinniert Bertram Schrag über das Große und den Irrsinn des Menschen und darüber, wie eins ins andere kippt.
Wer sich die Frage stellt, warum Journalisten größtenteils so angepasst sind, muss sich mit ihren Herkunftsmilieus und den Arbeitsbedingungen auseinandersetzen. Exklusivauszug aus „Cancel Culture“.
Ein kollektives Trauma führt immer wieder zu solch unmenschlichen Grausamkeiten, wie wir sie jetzt im Nahen Osten sehen. Doch es gibt eine Chance, den Teufelskreis zu durchbrechen.
Wenn junge Menschen zu Gewalt neigen, mag dies weniger an ihrem Alter liegen als an Medien, in denen Mordgeschichten, Killergames und Kriegsertüchtigung dominieren.
Die Geschichte um die erste Gastgeberin der Gruppe 47 und einen Roman aus dem Jahre 1983 wird durch eine aktuelle systemgerechte „Zurechtstutzung“ exemplarisch.