Endlich allein
Immer mehr Frauen wählen konsequent das Singleleben — nicht als Mauerblümchen, sondern weil es ihnen damit besser geht.
Immer mehr Frauen wählen konsequent das Singleleben — nicht als Mauerblümchen, sondern weil es ihnen damit besser geht.
Frauen sollten die Hauptrolle in ihrem Leben mit sich selbst besetzen — die Fixierung auf Beziehungen zu Männern führt oft nur zu faulen Kompromissen.
Viele Millionen Frauen werden menschenrechtswidrig ausgebeutet — und unsichtbar gemacht. Aufklärung ist nötig, der Widerstand dagegen muss vernetzt werden.
Die Epstein-Files zeigen, dass jeder Kult vom Schweigen seiner Mitwisser lebt.
Am Beispiel Hermann Hesses, der als feinsinniger Humanist zwei Weltkriege erlebte, können wir lernen, auch unter den ungünstigsten Umständen „bei uns zu bleiben“. Exklusivauszug aus „Sein statt Haben“.
Es ist nicht krankhaft, an dieser Welt zu leiden — vielmehr zeugt es von einem gesunden Gefühl dafür, dass vieles hier nicht richtig ist. Exklusivauszug aus „Sein statt Haben“.
Im Manova-Exklusivgespräch spricht die Autorin Lilly Gebert über den Mangel an Vorstellungskraft und Sehnsucht als Ursache für ausbleibende Veränderungen.
Mit „28 Years Later“ erschien Ende Juni im Kino der dritte Teil eines Epidemie-Dramas, das die Spaltung ab 2020 auf einer metaphorischen Ebene veranschaulicht und zugleich eine versöhnliche Perspektive eröffnet.
Im Gespräch mit Lilly Gebert erklärt Bertrand Stern, wie wir unsere Rolle als Objekte der Abrichtung durch Autoritäten abschütteln können. Teil 2 von 2.
Im Gespräch mit Lilly Gebert erklärt Bertrand Stern, wie wir unsere Rolle als Objekte der Abrichtung durch Autoritäten abschütteln können. Teil 1 von 2.
Männlich oder weiblich? Um wirkliche Nähe und letztlich Frieden zu ermöglichen, müssen wir uns mit dieser Frage beschäftigen.
Ein Leben ohne Herrschaft ist möglich, wenn wir uns unseren Süchten stellen.
Gesund ist derjenige, der noch ein Symptom hat. Denn wer mit schlechten Zuständen nur allzu gut zurechtkommt, wird weder diese noch sich selbst verändern können.
Ob wir auf Wunderheilung vertrauen oder versuchen, mit materiellen Mitteln Wunden zu heilen — entscheidend ist, dass wir den Genesungsprozess wieder selbst in die Hand nehmen.
Der Verzicht auf Heimat und Besitz kann wertvolle Erfahrungen mit sich bringen. Ungut ist jedoch, wenn einem ein unstetes Leben aus ideologischen Gründen aufgezwungen werden soll.
Die Freiheit des Handelns erwächst aus dem Bewusstsein unserer emotionalen Triebkräfte — Verstand und Gefühl kommen dann in eine Harmonie.
Wir haben nicht nur verlernt zu fühlen und zu genießen, sondern auch die Dinge in ihrer Tiefe zu durchdringen und verstehen zu wollen.
Die bedrohlichen Gestalten aus Michael Endes Roman sind mittlerweile in unserer Welt angekommen — physisch wie leider auch geistig.
Verlassen von der Welt, oder doch von uns selbst? Vom Hinterfragen eines Gefühls.
Wenn Wasser knapp wird, wird es erst zur Ware, dann zur Waffe — dem setzen Manova und andere Medien ein #Wasserspezial entgegen, das ab dem 19. März 2024 erscheint.