Stimme einer neuen Generation
Im Manova-Exklusivgespräch spricht die Autorin Lilly Gebert über den Mangel an Vorstellungskraft und Sehnsucht als Ursache für ausbleibende Veränderungen.
Im Manova-Exklusivgespräch spricht die Autorin Lilly Gebert über den Mangel an Vorstellungskraft und Sehnsucht als Ursache für ausbleibende Veränderungen.
Mit „28 Years Later“ erschien Ende Juni im Kino der dritte Teil eines Epidemie-Dramas, das die Spaltung ab 2020 auf einer metaphorischen Ebene veranschaulicht und zugleich eine versöhnliche Perspektive eröffnet.
Im Gespräch mit Lilly Gebert erklärt Bertrand Stern, wie wir unsere Rolle als Objekte der Abrichtung durch Autoritäten abschütteln können. Teil 2 von 2.
Im Gespräch mit Lilly Gebert erklärt Bertrand Stern, wie wir unsere Rolle als Objekte der Abrichtung durch Autoritäten abschütteln können. Teil 1 von 2.
Männlich oder weiblich? Um wirkliche Nähe und letztlich Frieden zu ermöglichen, müssen wir uns mit dieser Frage beschäftigen.
Ein Leben ohne Herrschaft ist möglich, wenn wir uns unseren Süchten stellen.
Gesund ist derjenige, der noch ein Symptom hat. Denn wer mit schlechten Zuständen nur allzu gut zurechtkommt, wird weder diese noch sich selbst verändern können.
Ob wir auf Wunderheilung vertrauen oder versuchen, mit materiellen Mitteln Wunden zu heilen — entscheidend ist, dass wir den Genesungsprozess wieder selbst in die Hand nehmen.
Der Verzicht auf Heimat und Besitz kann wertvolle Erfahrungen mit sich bringen. Ungut ist jedoch, wenn einem ein unstetes Leben aus ideologischen Gründen aufgezwungen werden soll.
Die Freiheit des Handelns erwächst aus dem Bewusstsein unserer emotionalen Triebkräfte — Verstand und Gefühl kommen dann in eine Harmonie.
Wir haben nicht nur verlernt zu fühlen und zu genießen, sondern auch die Dinge in ihrer Tiefe zu durchdringen und verstehen zu wollen.
Die bedrohlichen Gestalten aus Michael Endes Roman sind mittlerweile in unserer Welt angekommen — physisch wie leider auch geistig.
Verlassen von der Welt, oder doch von uns selbst? Vom Hinterfragen eines Gefühls.
Wenn Wasser knapp wird, wird es erst zur Ware, dann zur Waffe — dem setzen Manova und andere Medien ein #Wasserspezial entgegen, das ab dem 19. März 2024 erscheint.
Alle Menschen entstammen dem feuchten Element — für kurze Zeit dorthin zurückzukehren, entfaltet mitunter therapeutische Wirkung.
Viktor Schauberger erforschte die Fließbewegungen des Wassers und riet, im Interesse eines gesunden Ökosystems nicht in den natürlichen Lauf von Gewässern einzugreifen.
Raymond Unger erzählt vom Leben und Sterben Gunnar Kaisers auch in Form einer Anklage gegen die desaströse politische Entwicklung im Land.
Zu lieben bedeutet sehen und gesehen werden. Ohne die Anerkennung durch unsere Mitmenschen droht die Seele zu verkümmern.
Wenn wir uns mit russischer Kunst befassen, erkennen wir das Gemeinsame aller Menschen und lassen uns nicht mehr gegen dieses große Kulturvolk aufhetzen.
Die ukrainische Landwirtschaft ist in den Händen des internationalen Agrobusiness — im Krieg geht es auch um die Kontrolle der Nahrungsmittelproduktion. Exklusivabdruck aus „Auf beiden Seiten der Front“