Gebilligte Seelenlosigkeit
Nicht der vermehrte Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Kultur trägt Schuld daran, dass diese zunehmend steril geworden ist. Viele Künstler und Rezipienten haben sich längst herzlosen Maschinen angeglichen.
Nicht der vermehrte Einsatz von künstlicher Intelligenz in der Kultur trägt Schuld daran, dass diese zunehmend steril geworden ist. Viele Künstler und Rezipienten haben sich längst herzlosen Maschinen angeglichen.
Mit simuliertem Mut trachten viele Menschen danach, ihr Selbst- und Fremdbild zu optimieren.
Das Unerwartete und Unwahrscheinliche erwischt uns oft auf dem falschen Fuß — dabei stellt der Ausbruch aus dem Gewohnten auch eine große Chance dar.
Im Manova-Exklusivgespräch reflektieren Walter van Rossum und Raymond Unger zum ersten Todestag von Gunnar Kaiser das Schaffen eines Philosophen, der unter der gesellschaftlichen Immunität gegen seine Aufklärungsbemühungen zu leiden hatte.
Weil Personenkulte und Erzählungen über Erlöser noch immer eine starke Strahlkraft haben, lebt ein Großteil der Menschheit bislang noch nicht in der erstrebenswerten Freiheit, die erst durch Selbstermächtigung erlangt werden kann.
Anlässlich des 1. Todestages von Gunnar Kaiser erschien eine Dokumentation seiner Gespräche mit Jochen Kirchhoff. Das Philosophen-Duo rührte an die Grundursachen der Zivilisationskrise.
Der Journalist Eugen Zentner hat in einem Buch zusammengetragen, was seit 2020 auf den Bühnen und darüber hinaus gewachsen ist.
Anarchie hat vor allem deshalb ein schlechtes Image, weil sie denjenigen, die die Debatten beherrschen, nicht ins Konzept passt. Teil 1 von 2.
Im Manova-Exklusivgespräch erörtert Walter van Rossum mit den Philosophen Matthias Burchardt, Gwendolin Kirchhoff, Raymond Unger und dem Pfarrer Jürgen Fliege, warum das 21. Jahrhundert entweder spirituell oder das letzte Jahrhundert wird.
Solange wir uns als Zentrum des Universums betrachten und zwischen wertvollem und unwertem Leben unterscheiden, können furchtbare Großverbrechen wieder geschehen.
„Transfrauen“ gehen zunehmend unduldsam gegen Menschen vor, die ihre gefühlte Geschlechtszugehörigkeit nicht anerkennen wollen.
Manova macht Redaktionspause und braucht Ihre Unterstützung.
Im Gespräch mit Overton erläutert die Gegendruck-Redakteurin Annette van Gessel, warum Manova nun auch im analogen Raum Fuß fasst.
Mit der Vierteljahresschrift GEGENDRUCK ist Manova ab jetzt auch offline präsent und publiziert, was andere am liebsten verschweigen würden.
Am 15. Juli 2024 erscheint die erste Ausgabe von „Gegendruck“, dem Print-Magazin von Manova. Über die Brisanz der Erstausgabe mit dem Titel „Sie wollen Krieg!“ sprach Chefredakteur Ullrich Mies mit Transition-News.
Eine Regierung, die die Bevölkerung verhöhnt, muss eine starke Gegenöffentlichkeit zu spüren bekommen. Mit einem neuen Print-Projekt will Manova dazu beitragen.
Systemkritiker reduzieren den Fußball häufig darauf, lediglich „Brot und Spiele“ für die Massen zu sein. Die gemeinschaftsbildenden und auch gesundheitsfördernden Aspekte des Weltsports werden dabei übersehen.
Der politische Missbrauch von Traumatisierten ist unerfreulich — er bietet aber auch eine Chance zu seelischem Wachstum.
Wenn wir transgenerationale Traumata besser zu verstehen lernen, verhindern wir, dass diese noch das Leben unserer Kinder und Enkel überschatten.
Eine Arbeitslose fordert die finanzielle Gleichstellung mit Ex-Straftätern. Der Fall wirft ein Licht auf das Problem des Existenzminimums bei Hartz IV.