Der Lieblingsfeind der Linken
Ständig den Kapitalismus als Wurzel allen irdischen Übels einzuordnen, ist keine Analyse, sondern kultivierte Vernebelung der Realität.
Ständig den Kapitalismus als Wurzel allen irdischen Übels einzuordnen, ist keine Analyse, sondern kultivierte Vernebelung der Realität.
Wem die Dinge wirklich gehören, merkt man dann, wenn sie kaputtgehen.
In Berlin leben mehrere Tausend Menschen auf der Straße, viele davon in Zelten. Die Behausungen prägen bisweilen das Stadtbild — sofern sie nicht zwischenzeitlich geräumt werden.
Ein Essayband von Gunther Sosna führt alle Krisensymptome auf unseren selbstschädigenden Gehorsam gegenüber dem politisch-ökonomischen Machtapparat zurück.
Die Finanzmärkte brauchen keinen Frieden — sie fahren gut mit der Verwaltung der Krise als Dauerzustand.
Im Gespräch mit Manova und Transition TV informiert der Politologe Hermann Ploppa über den wenig bekannten Einfluss von US-Eliten auf Hitler, der für eine wirkliche Aufarbeitung der deutschen Geschichte wichtig ist. Teil 2.
350.000 Menschen unterzeichneten eine Petition für den Schutz des Bargelds — zwei Aktivisten brachten die Unterschriften kistenweise ins EU-Parlament und trafen dort auf Politiker verschiedenster Parteien.
Der Plattformkapitalist Peter Thiel will die Demokratie radikal aushebeln und das Gemeinwesen den Privatfirmen ausliefern.
Im Gespräch mit Manova und Transition TV führt der Wirtschaftsjournalist Norbert Häring seine Erkenntnisse zur Manipulation der Medien, zum Bargeld und zur Selbstermächtigung der Bürger aus.
Deutschland gibt Milliarden für Gesundheit aus. Dennoch wächst bei vielen Menschen das Gefühl, im entscheidenden Moment allein zu sein.
In Gaza herrscht nun statt der Hamas das Chaos. Ohne stabile Versorgung und Institutionen droht dem Küstenstreifen der gesellschaftliche Zusammenbruch.
Im Gespräch mit Transition TV und Manova stellt sich der Ökonom, Fondsmanager und Bestseller-Autor Max Otte den kritischen Fragen von Elisa Gratias und führt seine politischen Ansichten für ein menschengerechteres Gesellschaftssystem aus.
Schwarz-Rot setzt mit plumpen neoliberalen Rezepten unsere soziale Marktwirtschaft aufs Spiel. Mit dem Schwinden der Kaufkraft gerät Deutschland noch tiefer in den Abwärtsstrudel.
Deutschlands Niedergang hat tiefgreifende strukturelle Ursachen, die kaum thematisiert, geschweige denn angegangen werden. Stattdessen setzt die Politik auf ihre Lieblingslösung: Sozialabbau. Teil 1 von 2.
Im politischen Berlin wird man sich selbst gegenüber immer spendabler. Auch im internationalen Vergleich schneiden die Einnahmen deutscher Politiker nicht schlecht ab.
Der Produktivitätsfortschritt könnte vielen Menschen in Deutschland Wohlstand bei guter Work-Life-Balance bescheren — dazu kam es aber bisher nie, weil die Gewinne immer in die falschen Kanäle flossen.
Wir werden bei der Frage der Alterssicherung nicht weiterkommen, solange wir uns nicht aus den Fesseln der herrschenden ökonomischen Theorie befreien.
Mit seinen jüngsten Reformplänen setzt Lars Klingbeil das Zerstörungswerk seiner glücklosen Amtsvorgänger ungeniert fort.
In der neuen Folge von „Manova Meinungen“ mit B-LASH kommentieren die Publizisten Mathias Bröckers und Björn Gschwendtner die sprunghafte US-Innen- und Außenpolitik und diskutieren, ob die multipolare Weltordnung am Ende doch unipolar ist.
Inflation leert die Taschen der Bevölkerung, doch spült Geld in die Staatskassen.