Wissenschaft im Gleichschritt
Wer in den Wirtschaftswissenschaften eine Professur anstrebt, sollte bestimmte kapitalistische Grundannahmen nicht infrage stellen.
Wer in den Wirtschaftswissenschaften eine Professur anstrebt, sollte bestimmte kapitalistische Grundannahmen nicht infrage stellen.
Kein noch so abenteuerliches Zollpaket kann den wirtschaftlichen Niedergang der amerikanischen Wirtschaft verhindern, denn was sie verloren hat, ist Vertrauen.
Die USA versuchen in großspuriger Manier noch immer eine globale Dominanz auszuüben, die sie real gar nicht mehr besitzen.
China ist auf die wirtschaftlichen Repressionen aus den USA gut vorbereitet und leistet so effektiv Widerstand, dass Donald Trump ins Straucheln kommt.
Das 17. Sanktionspaket der EU gegen Russland nimmt nicht nur Öltanker ins Visier, sondern auch Journalisten, die sich um Versöhnung bemühen.
Bei Daimler bluten die Arbeitnehmer, während die Aktionäre sich eine goldene Nase verdienen.
Die Digitalisierung wird zunehmend zur Gefahr für das Bargeld und damit unsere Privatsphäre.
Die Ressourcenvorkommen in den Weiten Russlands weckten im Westen schon immer Begehrlichkeiten und erklären bis heute den Expansionsdrang Richtung Osten. Teil 2 von 2.
Die Ampel hinterlässt der großen Koalition die Ruine dessen, was mal eine Export- und Industrienation gewesen ist.
Donald Trump will sich nicht eingestehen, dass Amerikas Tage als einzige Weltmacht längst gezählt sind — entsprechend mutet seine absurde Zollpolitik wie ein verzweifelter Kampf gegen die Wirklichkeit an.
Industrie- und Handelskammern sind ungenutzte Bollwerke gegen den übergriffigen Staat und verkannte Joker der Gesellschaft.
Trumps Zollpolitik setzt gezielt auf Verunsicherung — nicht primär um heimische Arbeitsplätze zu retten, sondern zur Finanzierung militärischer Machtansprüche.
Künstliche Intelligenz, Stiftungen und Moraldruck krempeln den Journalismus um — „Gemeinnutz“ ist dabei nur ein Tarnbegriff für knallharte Interessen.
Europa ist in eine Politik ökonomischer Überregulierung verliebt — das ist freiheitsfeindlich und erschwert eine Einigung mit den USA in der Frage der Zölle.
Der Staat reißt sich immer größere Anteile an unserem Besitz unter den Nagel und schränkt so auch unsere Freiheitsspielräume ein.
Die Zentralbanken zeigen verdächtiges Interesse daran, wofür wir unser Geld ausgeben — intendiert ist weitgehende Kontrolle über das menschliche Verhalten.
Anstatt das asiatische Land zu sanktionieren und zu belehren, sollte sich der Westen ein Beispiel an dessen pragmatischer, volksnaher Politik nehmen. Teil 1 von 2.
Mit den erhobenen US-Zöllen inszeniert sich Donald Trump als ein längst überwunden geglaubtes Stereotyp: der starke Mann.
Mit Friedrich Merz wird das Kapital nicht mehr nur indirekt über Deutschland herrschen.
Im Manova-Einheizpodcast diskutieren Sven Brajer und Aron Morhoff mit den zwei Junglibertären Anne-Sophie Chrobok und Felix Käser über die zunehmende Einmischung des Staates in das Privatleben der Bürger sowie über das Primat der Freiheit.