Der Osten im Westen
Ein neues Buch zeigt, was eine DDR-Biografie aus Medienkarrieren gemacht hat und dass es tatsächlich ein Immunsystem gegen Propaganda gibt. Exklusivabdruck aus „Wir sind die anderen“.
Ein neues Buch zeigt, was eine DDR-Biografie aus Medienkarrieren gemacht hat und dass es tatsächlich ein Immunsystem gegen Propaganda gibt. Exklusivabdruck aus „Wir sind die anderen“.
Die zunehmende Elektrifizierung unserer Lebenswelt geht nicht nur uns Menschen, sondern der gesamten Mitwelt zunehmend an die Substanz.
Im Manova-Exklusivgespräch erzählt die Autorin und Holocaust-Überlebende Salomea Genin ihre politische und familiäre Geschichte und erläutert, welche gesellschaftlichen Entwicklungen der Gegenwart sie mit Sorge beobachtet.
Bestimmte Kräfte halten uns in einer Illusion fest, mit der Absicht, uns unsere Energie zu rauben — doch wir können aus diesem künstlichen (Alb-)Traum erwachen.
Die Christian-Albrecht-Universität in Kiel kündigte dem Journalisten Patrik Baab, weil dieser im Donbass recherchierte — jetzt landet der Fall vor Gericht.
Humor ist die Aufdeckung eines Missstands, um ihn im selben Augenblick zu vergeben — dennoch fühlen sich Mächtige von Witzbolden häufig bedroht.
ChatGPT erobert in Lichtgeschwindigkeit die Welt — Autoren könnten Konkurrenz bekommen oder in Versuchung geraten, nichts mehr selbst zu schreiben.
Ein Gespräch zwischen Elisa Gratias und Sven Böttcher offenbart die Widersprüche beim Versuch, eine Alternative zur destruktiven Politik der Herrschenden zu schaffen. Teil 2/3.
Die Wokeness-Bewegung besitzt alle Merkmale einer Religion: Glaubensgewissheit, die Ausgrenzung von Ketzern sowie aufdringliche Missionierungsanstrengungen.
Der naturwissenschaftliche Rationalismus hat zu einer Entfremdung zwischen Mensch und Natur geführt — wir müssen versuchen, diese Spaltung wieder zu heilen. Exklusivabdruck aus „Angst und Lüge“.
Seit bei dem Journalisten Arno Luik Krebs diagnostiziert wurde, dominiert dies seine Gedanken — doch nicht nur die Krankheit, auch sein krankes Land macht ihm Sorgen.
In der Diktatur herrschen die Falschen, in der Demokratie auch — die drücken sich nur gewählter aus. Warum also lassen wir überhaupt jemanden herrschen?
Alle schauen immer nur auf das Negative und tun sich dabei selbst keinen Gefallen.
Der Arzt Gerd Reuther und die Historikerin Renate Reuther deuten die europäische Pandemiegeschichte als „viel Lärm um nichts“.
Der Begriff „Menetekel“ bezeichnet das Vorzeichen eines drohenden Untergangs — wie in biblischen Zeiten verschließen auch heutige Machthaber davor die Augen.
Die Glaubwürdigkeit der Mächte in Politik und Finanzwesen ist schwer erschüttert — dennoch ist eine lebenswerte Welt nur möglich, wenn wir vertrauen können.
Die Maskenpflicht auf so manchen Straßen in der Covid-Zeit verdeutlichte die dringende Notwendigkeit, sich in Ungehorsam zu üben.
Mit moralinsaurer Propaganda verteilt die Bundesregierung nach oben um und verschärft damit die Armut.
„Strategien der Macht“, das neue Buch von Roland Rottenfußer, führt Machtausübung auf charakterliche Defizite zurück und zeigt Wege in die Freiheit.
Der Bestseller eines Leipziger Akademikers hat eine Identitätsdebatte entfacht, die den Blick öffnen könnte für ein neues Zusammenleben.