„Ich schäme mich zu Tode“
In einem Brief an die 84-jährige Valentina aus der russischen Provinz kommt all der Schmerz zum Vorschein, der im deutsch-russischen Verhältnis steckt.
In einem Brief an die 84-jährige Valentina aus der russischen Provinz kommt all der Schmerz zum Vorschein, der im deutsch-russischen Verhältnis steckt.
Der Bildband „Widerstand beginnt auf dem Asphalt“ erinnert an die Demonstrationen in der Corona-Zeit und das teilweise rigorose Vorgehen der Polizei.
Westeuropäische Politiker überbetonen ein außen- und sicherheitspolitisches Horrorszenario, um von inneren Problemen abzulenken.
Auch wenn es normalerweise nicht so ausgedrückt wird — Gefängnisse sind weiße Folter. Diese Art der „Rechtspflege“ endet in nicht wenigen Fällen tödlich.
Die Bundeswehr feierte mit Panzern und Kampfjets ihren 70. Geburtstag im öffentlichen, zivilen Raum — und zog damit unkritische Schaulustige ebenso an wie Gegenproteste.
Mit einer Änderung der Vorhaltepauschale für Hausärzte werden finanzielle Anreize gesetzt, die schwere Nachteile für nicht impfende Ärzte bedeuten.
Es ist eine fiktionale Zukunftsvision, die schon morgen beginnen kann: Digitale Identitäten ersetzen den Menschen.
Seit Februar 2022 erzählt man uns, der Ukrainekrieg sei dazu da, die Demokratie zu verteidigen. Tatsächlich wird sie auf dem Weg der Militarisierung aber eher abgeschafft.
Der Begriff „links-grün versifft“ trifft nicht den Kern des Problems — eher geht es um die Verkehrung aller Werte, die man bisher mit dieser Szene verband.
Vermeintlich Aufgewachte haben sich längst wieder in den Dämmerschlaf der Narrativkontrolle begeben.
Russland vereitelte eine britisch-ukrainische False-Flag-Aktion an der NATO-Grenze — eine kriegerische Eskalation wäre möglich gewesen.
Eine einst pazifistische Partei probt die olivgrüne Zeitenwende — selbst die scheinbar sakrosankten Klimaziele müssen hinter der Aufrüstungswut zurückstehen.
Die Springer-Presse führt ihre Tradition des Schulterschlusses mit der israelischen Regierung auch angesichts blutigster Verbrechen ungerührt weiter.
Europa und die USA haben von ihren historischen Traditionen nur noch die destruktivsten bewahrt — als Schulmeister der Welt taugt unsere Hemisphäre längst nicht mehr. Teil 2.
Freie Medien brauchen endlich Rechtssicherheit.
Ein Stadtbild-Trip nach Wien in einem verspäteten Zug der Deutschen Bahn macht mal wieder deutlich: Deutschland ist dysfunktional, wahnsinnig und zum Weglaufen.
Mit der Wiedervereinigung erlangte Deutschland offiziell die volle Souveränität als Staat zurück, doch faktisch bleibt seine außenpolitische Handlungsfreiheit beschränkt.
Die aktuellen politischen Entwicklungen lassen erahnen, wie eine dystopische Gesellschaft schon in wenigen Jahren aussehen könnte, wenn die Aushöhlung von Rechtsstaat und Demokratie weiter voranschreitet.
Kritische Stimmen innerhalb der Bundeswehr — wie etwa das „Darmstädter Signal“ — könnten als Impulsgeber für eine verantwortungsbewusste Sicherheitspolitik dienen, werden jedoch kaum wahrgenommen.
Auch wenn man es sich heute kaum mehr vorstellen kann, war es einst die SPD, die mit der Entspannungspolitik Hoffnungen auf ein Europa der Freundschaft entstehen ließ — leider nicht, ohne sie auch wieder zu enttäuschen.