Epidemie männlicher Einsamkeit
Pauschale Schuldzuschreibungen an Männer lassen eine Kultur der Übervorsicht entstehen, die oft in die Isolation führt und das Zusammenleben erschwert.
Pauschale Schuldzuschreibungen an Männer lassen eine Kultur der Übervorsicht entstehen, die oft in die Isolation führt und das Zusammenleben erschwert.
Die Neigung zu kriminellem Verhalten wird oft transgenerational weitergegeben. Es geht weniger darum, die Täter zu bestrafen, als darum, dass die Kette der Gewalttaten abreißt.
Zum wiederholten Male versammelten sich Visionäre, Aktivisten und Künstler im mexikanischen Morelia bei „The People‘s Reset“ und präsentierten alltagstaugliche Lösungen für Ökologie, digitale Autonomie und Gesundheit — Manova war vor Ort.
Politische Dogmen drohen Europas Versorgungssicherheit zu zerstörten.
Schönheit sollte nicht der Weltflucht dienen, sondern ein Lebenstrunk sein, der in aufregenden Zeiten für mehr Klarsicht sorgt.
Die Körper sudanesischer Frauen werden nicht erst seit dem aktuellen Krieg in dem afrikanischen Land als Mittel zur Demütigung, Kontrolle und Rache eingesetzt.
Frauen sollten die Hauptrolle in ihrem Leben mit sich selbst besetzen — die Fixierung auf Beziehungen zu Männern führt oft nur zu faulen Kompromissen.
Wir erleben eine Krise, die offiziell vorbei ist und real jeden Tag spürbarer wird.
Mit einer App versuchen russische Frauen einander vor Dates mit Männern zu warnen, die den eigenen Ansprüchen nicht genügt haben.
Chinas einziger weiblicher Kaiser hinterließ ein Erbe, das den Aufstieg Chinas befeuerte und bis heute den Weg von Frauen in Führungspositionen prägt.
Der eigentlich längst abgeschlossene Fall des Marc Dutroux lässt die Frage aufkommen, ob auch Jeffrey Epstein nur einer von vielen war.
Während Politiker über „Lifestyle-Teilzeit“ und selbst zu bezahlende Zahnarztbesuche sinnieren, ermöglicht ihnen der Steuerzahler einen saturierten Lebensstandard auch über die Zeit ihres Mandats hinaus.
Eine Mutter und ihre Tochter reflektieren durch die Brille der jeweiligen Generation ihre Rolle als Frau in der Gesellschaft.
Im Manova-Gespräch mit Tom-Oliver Regenauer erläutert der Aktivist Will Keller am Rande des „People's Reset“, mit welchen Methoden der Kollektivismus die angeborene Freiheit der Menschen abtötet.
Das freudsche Konzept des Penisneids wurde vielfach missverstanden — in Wirklichkeit hängt es eng mit der Abwertung weiblichen Begehrens zusammen.
Ob eine Frau in Beziehungen abhängig oder emanzipiert auftritt, hängt maßgeblich mit den materiellen Bedingungen zusammen, in denen sie lebt.
In einer immer unfreier werdenden Epoche besteht die letzte Freiheit absurderweise darin, das eigene Geschlecht frei zu wählen. Exklusivauszug aus „Wie aus Gott Google wurde“. Teil 2 von 2.
Drei Männer und zwei Frauen wagen in einem gemeinsamen Schreibexperiment einen Austausch, bei dem Tabus endlich auf den Tisch kommen — ohne dass jemand unmittelbar handeln muss.
Manova nutzt den „Tag der Liebe“ für eine Sonderausgabe zum Thema „Frau, Mann, Macht“, um das Verhältnis zwischen Frauen und Männern zu untersuchen und zu mehr Verständnis füreinander beizutragen.
Viele Millionen Frauen werden menschenrechtswidrig ausgebeutet — und unsichtbar gemacht. Aufklärung ist nötig, der Widerstand dagegen muss vernetzt werden.