Frauen an die Front
Soldatinnen sind längst keine Seltenheit mehr, doch Gleichberechtigung im Militär hat ihren Preis.
Soldatinnen sind längst keine Seltenheit mehr, doch Gleichberechtigung im Militär hat ihren Preis.
Blockbuster und Streamingplattformen fungieren oft als die subtilen Träger militärischer Botschaften. Ausnahmen wie der Film „A Single Day” sind deshalb eine angenehme Abwechslung.
Aldous Huxleys Buch „Zeit der Oligarchen“ geriet zu Unrecht in Vergessenheit, denn es zeigte bereits 1946 mit erstaunlicher Klarheit, wie wissenschaftlicher Fortschritt und oligarchische Machtstrukturen die Freiheit des Menschen bedrohen.
Bestimmte gesetzliche Neuregelungen muss man kennen, weil sie von praktischer Relevanz für Kriegsdienstverweigerer sind. Teil 2 von 2.
Im Manova-Gespräch diskutiert Walter van Rossum mit der Soziologin Mona Aranea, dem Oberstleutnant a. D. Jürgen Rose sowie dem Ex-Soldaten und YouTuber Richard Vox Vendetta über die Gefahr der Wehrpflicht und die Abgründe der Bundeswehr.
Ein Lied des Protestlied-Königs Yann Song King widmet sich auf amüsante und nostalgische Art dem Thema „Kriegsdienst“.
Noch ist die Wehrpflicht keine beschlossene Sache, doch Medien und Politiker reden, als wäre sie es schon. Grund genug, dass Manova dem Ganzen ein Spezial widmet.
Die feinfühlige Generation Z soll in der Knochenmühle des dräuenden Krieges verheizt werden. Ein Aufeinandertreffen verschiedener Welten bahnt sich an. Fast eine Glosse.
Das Trennende kann überwunden werden, wenn wir uns auf das besinnen, was uns zu Menschen macht: unsere Fähigkeit zur Empathie.
Deutschlands Niedergang hat tiefgreifende strukturelle Ursachen, die kaum thematisiert, geschweige denn angegangen werden. Stattdessen setzt die Politik auf ihre Lieblingslösung: Sozialabbau. Teil 2 von 2.
Vasco Kintzel entlarvt in einem mutigen Recherche-Buch die Scheinidylle der deutschen Nachkriegsgesellschaft und ihre Verleugnungsstrategien. Auszug aus „Mit der Gestapo am Kaffeetisch“.
Deutschlands Niedergang hat tiefgreifende strukturelle Ursachen, die kaum thematisiert, geschweige denn angegangen werden. Stattdessen setzt die Politik auf ihre Lieblingslösung: Sozialabbau. Teil 1 von 2.
Was die kubanische Revolution zu verteidigen versprach — ein souveränes und starkes Kuba —, bröckelt langsam, denn die eigene Bevölkerung wandert ab.
In der neuen Folge von „Auf ein Wort“ kommentiert Michael Sailer die neuesten Pandemie-Trends und Geschlechterkrieg-Stilblüten, die Spannungen um Taiwan, den Tod des Wals Timmy und das Interesse der katholischen Kirche an Rapperin Ikkimel.
Brutale und pauschale Beschimpfungen von Männern gehören in der woke indoktrinierten Medienlandschaft mittlerweile zum guten Ton.
Schüler streiken gegen eine Wiederauflage der Wehrpflicht. „Weil die Bundeswehr Profitinteressen schützt, müssen wir auch nicht zur Bundeswehr gehen.“
Im Gespräch mit Manova und Transition TV erzählt der Autor des Buchs „Mit der Gestapo am Küchentisch“, Vasco Kintzel, von seiner innerfamilären Spurensuche als Kriegsenkel zwischen Verdrängung, Scham und Wahrheit.
Vom Schicksal einiger von der EU „sanktionierter“ Journalisten sind alle bedroht, die es sich nicht verbieten lassen wollen, gedanklich gegen den Strom zu schwimmen.
Impressionen aus einem Land, das seine bunten Marotten pflegt, während es auf die finale Katastrophe zutaumelt.
Laut Berichten ist bei Betroffenen von Impfschäden eine „stark erhöhte Suizidalität“ festzustellen.