Stille Härte
Technische Hürden, komplizierte Verwaltungsvorgänge und das Misstrauen der Behörden zerreiben den Alltag der Schwächsten.
Technische Hürden, komplizierte Verwaltungsvorgänge und das Misstrauen der Behörden zerreiben den Alltag der Schwächsten.
Demut ist eine vergessene Tugend, der doch universelle Bedeutung innewohnt.
Eine gesteuerte Migrationsagenda hat zur Destabilisierung der Herkunfts- wie der Zielländer geführt.
Das Wahlkampfmotto Johannes Raus steht in Zeiten sich vertiefender Gräben zur Wiederentdeckung an — für Kirche und Gesellschaft.
In Vorkriegszeiten sind junge Menschen gut damit beraten, sich mit den Formalitäten der Kriegsdienstverweigerung zu befassen und vorsorglich die Tücken der Gewissensprüfung zu kennen.
Nachbetrachtung auf den Terroranschlag auf die Berliner Stromversorgung.
Ideologie versucht die spirituelle Erfahrung in Begriffen einzusperren — Religion dagegen ist ein lebendiges Feuer, sie sollte sich nicht auf die Verehrung der Asche beschränken.
Tradwives sind die neuen Feministinnen.
Menschen, die auf Sozialleistungen angewiesen sind, empfinden den Kontakt mit dem Jobcenter oft als demütigend — sie spüren, dass sie hier zur Verfügungsmasse degradiert werden.
Krieg und Trauma sind eng miteinander verbunden — beides ist sowohl Ursache als auch Ergebnis des anderen.
Im Manova-Exklusivgespräch erklärt die palästinensische Friedensaktivistin A’ida Al-Shibli die Bedeutung unserer Wurzeln für den Frieden in und um uns — gerade für Deutsche.
Der Sammelband „Mut zum Widerspruch“ bündelt zahlreiche Geschichten von Andersdenkenden, die deutlich machen, dass Rechtsstaat und Wissenschaft keine Konstanten mehr sind, auf die man sich uneingeschränkt verlassen kann.
Toleranz erscheint als die ultimative Tugend der Demokratie, ist aber gar nicht so unproblematisch, wie sie erscheint.
Liebe passiert nicht zufällig, denn sie ist eine Fähigkeit, die intensiver Praxis und Pflege bedarf. Teil 13 der Reihe „Persönliche Entwicklung“.
Der wachsende Niedriglohnsektor zeigt: Wenn jemand aus der Arbeitslosenstatistik herausgefallen ist, bedeutet das noch lange nicht, dass er ein menschenwürdiges Leben führen kann.
Im Manova-Gespräch mit Walter van Rossum erläutert der Historiker Michael Sailer, wie er die Militarisierung der letzten Jahre für die Nachwelt verewigte und warum er hinter Corona schon immer den Krieg kommen sah.
Die heutige Wirtschaftsordnung bringt einen globalisierten Feudalismus hervor und hat sich vom Gedanken einer Friedensarchitektur längst abgewendet. Ein Exklusivauszug aus „Der neue Feudalismus“.
Durch Modernisierung von Wohnungen und Energiesanierung kommt es vielerorts zu drastischen Mieterhöhungen, die für viele einen sozialen Absturz zur Folge haben.
Ein kleiner Ratgeber, wie man Obdachlosigkeit überstehen und aus ihr herausfinden kann.
Die Sendereihe „Die 100“ verbindet leicht durchschaubare Regierungspropaganda mit haarsträubenden Versuchen, die Zuschauer für dumm zu verkaufen.