Verweigerter Dialog
Ein SPD-Manifest will „mit Putin auf Verhandlung und Entspannung setzen“. Die Mainstreampresse hält dies für „realitätsblind“ — eher trifft dieser Vorwurf jedoch auf sie selbst zu.
Ein SPD-Manifest will „mit Putin auf Verhandlung und Entspannung setzen“. Die Mainstreampresse hält dies für „realitätsblind“ — eher trifft dieser Vorwurf jedoch auf sie selbst zu.
Eine erneute Beschäftigung mit dem Brandanschlag auf die Veranstaltungstechnik von Querdenken im Mai 2020 offenbart Differenzen zwischen Zeugenaussagen und den Ermittlungsergebnissen der Polizei.
Die palästinensische Friedensaktivistin Aida Al-Shibli bittet ihre deutschen Mitmenschen mit konkreten Vorschlägen, sich für ein Ende des Völkermords in Gaza einzusetzen.
In El Salvador wurde das Musterbeispiel einer privatisierten Gefängnisindustrie geschaffen, die einen großen Teil der Bürger inhaftiert hält — andere Länder könnten nachziehen.
Ein Ukrainer erzählt, warum er von der Fahne ging — er will leben, nicht kämpfen. Exklusivauszug aus „Donbassdonner: Ein Reisebericht von der anderen Seite der Geschichte“.
Was den Menschen durch „Impfung“ und Corona-Maßnahmen angetan wurde, könnte nicht einmal eine seriöse Aufarbeitung angemessen sühnen — selbst diese wird uns aber bisher verweigert.
Solange wir unsere Schattenseiten nicht sehen wollen, wird sich die Welt nicht zum Besseren wenden. Eine Antwort auf den Aufruf von Manova, das Politische privat zu machen.
Die Zerstörung der Welt oder Leben im Ökoparadies? Begleiten Sie den Hamburger Spitzenjournalisten Cording auf seiner Reportagereise. Teil 18.
Deutsche Medien und Politiker bekämpfen nicht den israelischen Genozid in Gaza, sondern den Protest von Greta Thunberg & Co. gegen diesen.
Von dem Blutvergießen zwischen Völkern profitieren so viele Branchen, dass sich Staatenlenker offenbar aufgefordert fühlen, immer neue Konflikte zu inszenieren.
Das große Flimmern, das wir gerade erleben, ist eine große Chance, in eine neue Ordnung zu finden.
Tausende Menschen aus 52 Ländern marschieren ab dem 12. Juni 2025 durch die ägyptische Wüste zur Grenze nach Gaza, um die Missachtung des Völkerrechts durch Israel zu beenden.
Die Deregulierung von KI, Drohnen und Digital-Oligarchen lassen das 21. Jahrhundert entgleisen.
Luisa Neubauers Buch „Was wäre, wenn wir mutig sind“ liefert Einblicke in die Psyche von Klimaaktivisten und hält dennoch nicht, was es verspricht.
Die kolumbianische Regierung entschuldigte sich offiziell bei der Friedensgemeinschaft von San José de Apartadó, nachdem in den letzten 28 Jahren über 300 ihrer Mitglieder ungestraft ermordet wurden.
Mithilfe medialer Eigendynamiken haben sich die Mächtigen der Welt in einen absurden Personenkult hineingesteigert.
Wer mit seinen Kindern im Gazastreifen lebt, hat kaum die Möglichkeit, sie mit dem Nötigsten zu versorgen.
Der Versuch, den Menschen unsterblich zu machen, indem man ihn digitalisiert, ist höchst problematisch und allemal zum Scheitern verurteilt.
Im Manova-Exklusivgespräch erklärt Sozialpädagogin und Traumatherapeutin Birgit Assel den Zusammenhang zwischen den Zuständen in der Welt und unserem inneren Befinden.
Trauma und Krieg bilden einen scheinbar unentrinnbaren Teufelskreis, aus dem heraus jedoch eine Befreiung möglich ist.