Die neuen Dämonen
Mit dem Roman „Das Goldene Tor von Kiew“ überschreitet Alexander Rahr bewusst die Grenzen des „zulässigen“ politischen Romans und transferiert das Erbe Dostojewskis in den Ukrainekrieg.
Mit dem Roman „Das Goldene Tor von Kiew“ überschreitet Alexander Rahr bewusst die Grenzen des „zulässigen“ politischen Romans und transferiert das Erbe Dostojewskis in den Ukrainekrieg.
Die Weltverbesserungsträume der New-Age-Bewegung erwiesen sich meist als nicht realisierbar — falsch waren sie deshalb nicht. Im Kleinen können wir weiter die richtigen Impulse setzen.
Die Sendereihe „Die 100“ verbindet leicht durchschaubare Regierungspropaganda mit haarsträubenden Versuchen, die Zuschauer für dumm zu verkaufen.
Im Manova-Exklusivgespräch verrät der Autor Dominique Elsaesser die Hintergründe seines Brüssel-Romans „Spicy Files“, der einen Blick hinter die Kulissen der europäischen Hauptstadt wirft.
Im Manova-Gespräch diskutiert Walter van Rossum mit dem Verleger Hannes Hofbauer über die Strukturen, Akteure und Instrumente des von Liber-net offengelegten Zensurnetzwerks Deutschland und über mögliche Auswege für kritische Stimmen.
Auf dem Boden der Wirklichkeit ist kein Vorwärtskommen.
Die Manova-Redaktion gewinnt durch die Leserumfrage neue Schaffenskraft und freut sich, Sie — dank Ihrer Hilfe — nach einer Redaktionspause weiterhin mit tiefgründigen und mutmachenden Beiträgen zu versorgen.
Wer sich dystopische Szenarien zu Gemüte führt, muss angesichts der aktuellen Weltlage erschrocken feststellen, dass vieles bereits der Realität entspricht.
Ein Brüssel-Krimi lässt Leser hinter die Kulissen der europäischen Hauptstadt blicken und beschert tiefere Erkenntnisse, als eine trockene politische Analyse es vermag.
Eine TV-Serie von 3sat über den Anschlag am Breitscheidplatz in Berlin dokumentiert die Unfähigkeit der Beteiligten, die herrschende Deutung des Geschehens infrage zu stellen.
Der Fernsehtierfilmer der Nachkriegsära brachte menschliche Wärme in viele Wohnzimmer — aber sein Wirken hatte auch Schattenseiten. Exklusivauszug aus „Bakterienstraße 51“.
Der Weg der Loslösung vom medialen Gruppendenken ist beängstigend und einsam. Bei der Gaza-Berichterstattung wurde Jonathan Cook gezwungen, ihn zu beschreiten.
Hundert Persönlichkeiten zeigen in einem neuen Buch Zivilcourage und zeigen, dass Versöhnung im menschlichen Inneren beginnt.
Besonders geehrt wird das Fest der Nächstenliebe dieses Jahr von Rheinmetall — der Rüstungskonzern verschickt Adventskalender in Panzerform mit Schokoladenfüllung.
In seinem Buch „... und Gaza und ...“ versammelt Rudolph Bauer Gedichte des Lyrikers Rajani Kanth, die unter die Haut gehen und dem Leser ganz nah erscheinen lassen, was er sonst gerne verdrängt.
Ein breiteres internationales Verständnis von Haiti wird mehr verändern als ausländische Militärinterventionen.
Es fehlen uns Orte im analogen Raum, an denen wir selbstverständlich verweilen und uns austauschen können — nicht zu Politik und Philosophie, sondern zu den Alltäglichkeiten des Lebens.
In einer Zeit des Verlusts moralischer Werte und spiritueller Überzeugungen maßen sich innerlich ausgehöhlte Menschen das Recht an, über Leben und Tod zu entscheiden.
In der „alternativen“ Medienszene fallen nicht mehr kritische Stimmen, sondern solche unter den Tisch, die sich im Geschrei des Empörungsjournalismus zu nüchtern äußern.
KI-Unternehmen bestärken Nutzer darin, zu glauben, Chatbots seien Menschen — eine beklemmende Entwicklung.