Der Ernstfall im Ruhrgebiet
Die Stadt Dortmund bereitet sich auf den Fall einer militärischen Eskalation vor und scheint dennoch die Auswirkungen einer solchen nicht zu überblicken.
Die Stadt Dortmund bereitet sich auf den Fall einer militärischen Eskalation vor und scheint dennoch die Auswirkungen einer solchen nicht zu überblicken.
Nachdem Bürgersouveränität und Demokratie schon länger fast nur noch Fassade sind, versuchen die „Eliten“ endgültig eine Herrschaft des Verbrechens zu etablieren.
Im Manova-Gespräch diskutiert Walter van Rossum mit dem Liedermacher Florian Kirner, dem Autor Roberto J. De Lapuente und dem Kommunikationsforscher Michael Meyen anlässlich der WM darüber, wie Fußball so öde und politisch zugleich wurde.
Staatliche Behörden nutzen einen philosophisch unhaltbaren Begriff als Waffe gegen missliebige Stimmen.
Verläuft die Zucht erfolgreich, liebt einen die Welt.
Lokale Unfallmeldungen in Massenmedien haben für die allermeisten Rezipienten keinen Informationsmehrwert — ihre tägliche und überregionale Verbreitung ist Teil einer kranken Verwertungslogik und erzeugt einen subtilen Grundton der Angst.
In seiner neuen Textsammlung vereint Wolfgang Effenberger geopolitische Weitsicht mit historischem Rückblick.
Manova verliert nach und nach Reichweite und die finanzielle Ausstattung, um eine wirksame Kraft für Frieden und Menschlichkeit zu bleiben — wir brauchen daher dringend die Hilfe unserer Leser.
Der Fall des alten „Sechzgerstadions“ in München zeigt: Gerade im vermeintlich Unnützen kann die Seele eine Heimat finden — so lange, bis „Modernisierung“ alles kaputt macht.
Roger Waters veröffentlichte zusammen mit der palästinensischen Künstlerin Mona Miari eine neue Version des Pink-Floyd-Klassikers „Comfortably Numb“ — eine musikalische Brücke, die den Schmerz Fremder spürbar macht.
Seinem Geld eine konstruktive Richtung zu geben, ist ein Weg aus der Angststarre.
Ein offener Brief an Ministerin Prien fordert, im Interesse der Gehirngesundheit von Kindern von digitalen Lehrmethoden Abstand zu nehmen und den Reifungsprozess wieder mehr dem „richtigen Leben“ zu überlassen.
In der neuen Folge „Auf ein Wort“ kommentiert Michael Sailer die Kuriositäten im Licht und im Schatten des Fußballs — die Zensur von „Citizen Vigilante“, die Klimaanlagen-Debatte und die Verschmelzung des Kriegsapparats der USA und Israel.
Männer und Frauen erzählen von sich, von ihren Gedanken, Gefühlen, ihren Verwirrungen, Erkenntnissen und den Turbulenzen in der verrückten Zeit in der Mitte des Lebens. Exklusivauszug aus „Ausgewechselt“, Teil 3 von 3.
Jean Ziegler kritisierte zeitlebens, wenn die eigentlich neutrale Schweiz doch ihr Stück vom Kuchen des Kriegsprofits beanspruchte — nun ist er tot und muss so einiges nicht mehr mit ansehen.
Die Märchen E. T. A. Hoffmanns sind eine treffende Parabel auf die heutige politische Situation — umso bezeichnender, dass der Schriftsteller anlässlich seines 250. Geburtstags in Russland gebührender gefeiert wird als in seinem Heimatland.
Der Hype um die nun verfilmte Internet-Mythologie der „Backrooms“ veranschaulicht, wie sehr moderne Außen- und Innenarchitektur den Menschen von sich selbst entfremdet und in seinem Unterbewusstsein ein Grundrauschen der Angst erzeugt.
Der globale Sport wurde zum Spiegel geopolitischer Macht, ökonomischer Interessen und gesellschaftlicher Konflikte.
Mit Poetisierung ist die Welt doch noch zu retten.
Bloß keine Deutschlandflaggen aufhängen, denn das könnte Nichtdeutsche ausgrenzen — nur die Regenbogenflagge schließt angeblich alle ein. Sind das die letzten Züge des woken Wahnsinns?