Politisch wacher Weltweiser
Der unlängst verstorbene Philosoph Jochen Kirchhoff deutete Bewusstsein und Lebendigkeit als Grundeigenschaften des Seins und widersprach damit auch gängigen naturwissenschaftlichen Lehrmeinungen.
Der unlängst verstorbene Philosoph Jochen Kirchhoff deutete Bewusstsein und Lebendigkeit als Grundeigenschaften des Seins und widersprach damit auch gängigen naturwissenschaftlichen Lehrmeinungen.
Das Wahlkampfmotto Johannes Raus steht in Zeiten sich vertiefender Gräben zur Wiederentdeckung an — für Kirche und Gesellschaft.
Vorsorge und Selbstfürsorge sind die Schlüssel für körperliches und geistiges Wohlbefinden.
Angesichts der erkennbaren Schwachstellen der „repräsentativen Demokratie“ denkt der Aktivist Jürgen M. Hackbarth über alternative Gesellschaftsmodelle nach.
Ideologie versucht die spirituelle Erfahrung in Begriffen einzusperren — Religion dagegen ist ein lebendiges Feuer, sie sollte sich nicht auf die Verehrung der Asche beschränken.
Im Manova-Exklusivgespräch erklärt die palästinensische Friedensaktivistin A’ida Al-Shibli die Bedeutung unserer Wurzeln für den Frieden in und um uns — gerade für Deutsche.
Die Weltverbesserungsträume der New-Age-Bewegung erwiesen sich meist als nicht realisierbar — falsch waren sie deshalb nicht. Im Kleinen können wir weiter die richtigen Impulse setzen.
Als Erwachsene haben wir eine Wahl und sollten sie nutzen. Es gilt, Handlungskompetenz zu erlangen und die gegebenen Handlungsspielräume zu nutzen.
Zwei Deutsche radelten 2.200 Kilometer vom Brandenburger Tor bis zum Roten Platz, um ein Zeichen für Völkerverständigung zu setzen.
Der Bewusstseinswandel ist nicht mehr aufzuhalten.
Heilung kann erst beginnen, wenn das Schweigen endet — privat wie auch politisch.
Die herkömmlichen, auf Macht, Hierarchie und Manipulation beruhenden Ordnungssysteme sind gescheitert — eine Neuorientierung ist überfällig, fällt aber schwer.
Um jene Kräfte zu erkennen, die sich hinter den politischen Ereignissen verbergen können, braucht es einen erweiterten Blick.
Die Entlarvung eines substanzlosen Marketingbegriffs veranschaulicht, warum Maschinen nicht lebendig und Menschen keine Maschinen sind.
Die Manova-Redaktion gewinnt durch die Leserumfrage neue Schaffenskraft und freut sich, Sie — dank Ihrer Hilfe — nach einer Redaktionspause weiterhin mit tiefgründigen und mutmachenden Beiträgen zu versorgen.
In ihrem Gespräch mit Bertrand Stern und Frank-Robert Belewsky geht Friederike de Bruin der Frage nach, in welcher Weise sich Machtinteressen auf natürliche Geburtsvorgänge auswirken können.
Für gesellschaftliche Veränderung brauchen wir sowohl das weibliche als auch das männliche Prinzip.
Wer sich dystopische Szenarien zu Gemüte führt, muss angesichts der aktuellen Weltlage erschrocken feststellen, dass vieles bereits der Realität entspricht.
Nicht das, was wir bekommen, ist entscheidend, sondern was wir zu geben haben.
Ein Brüssel-Krimi lässt Leser hinter die Kulissen der europäischen Hauptstadt blicken und beschert tiefere Erkenntnisse, als eine trockene politische Analyse es vermag.