Herren des Kapitals
Die heutige Wirtschaftsordnung bringt einen globalisierten Feudalismus hervor und hat sich vom Gedanken einer Friedensarchitektur längst abgewendet. Ein Exklusivauszug aus „Der neue Feudalismus“.
Die heutige Wirtschaftsordnung bringt einen globalisierten Feudalismus hervor und hat sich vom Gedanken einer Friedensarchitektur längst abgewendet. Ein Exklusivauszug aus „Der neue Feudalismus“.
Die Sendereihe „Die 100“ verbindet leicht durchschaubare Regierungspropaganda mit haarsträubenden Versuchen, die Zuschauer für dumm zu verkaufen.
Die EU-Staaten simulieren eine russische Bedrohung nicht, weil sie Krieg führen wollen.
Zwei Deutsche radelten 2.200 Kilometer vom Brandenburger Tor bis zum Roten Platz, um ein Zeichen für Völkerverständigung zu setzen.
Der Bewusstseinswandel ist nicht mehr aufzuhalten.
Im Manova-Exklusivgespräch verrät der Autor Dominique Elsaesser die Hintergründe seines Brüssel-Romans „Spicy Files“, der einen Blick hinter die Kulissen der europäischen Hauptstadt wirft.
Die Geldschöpfung in privaten Händen und die Vergabe verzinster Kredite an Staaten hatten eine Reihe katastrophaler Folgen für Wohlstand und Weltfrieden.
Das Eingreifen Donald Trumps in Venezuela offenbart die Schwäche Amerikas.
Erwerbsarbeit hat ihren gesellschaftlichen Status verloren und ist nun mehr moralischer Zwang als Mittel zur Existenzsicherung.
Neuere Erfahrungsberichte über den Umgang der chinesischen Regierung mit den Uiguren zeichnen das Bild einer totalitär regierten Region — relativierende Gegenstimmen sollten dennoch erwogen werden. Teil 2 von 3.
So zu tun, als sei es Donald Trump, der die heile Welt der regelbasierten Ordnung ins Wanken gebracht hat, verkennt, dass er sich damit in bester Tradition seines Landes befindet.
Auf Kuba verursacht die Chikungunya-Fieber-Epidemie großes Leid, während die Regierung sie vertuscht und herunterspielt.
Kinderschutz wird in Deutschland kleingeschrieben — daran hat sich auch seit dem Ende der Coronakrise nichts geändert.
Nach dem Angriff der USA auf Venezuela betonen europäische Politiker immer wieder, wie „komplex“ die Lage doch sei, und drücken sich damit davor, zuzugeben, was wirklich passiert.
Die Art, wie Donald Trump über Venezuela spricht, ist beängstigend für die Menschen des Landes, denn sie kennen diese Rhetorik bereits.
Der aktuelle Abwärtstrend in Deutschland lädt dazu ein, grundlegende Veränderungen anzustoßen.
Wer von sich erwartet, die Welt zu retten, verzweifelt früher oder später und täte gut daran, auch seinen eigenen Frieden nicht zu vergessen, solange er den globalen nicht über Nacht herstellen kann.
Neuere Erfahrungsberichte über den Umgang der chinesischen Regierung mit den Uiguren zeichnen das Bild einer totalitär regierten Region — relativierende Gegenstimmen sollten dennoch erwogen werden. Teil 1 von 3.
Der tagelange Blackout in Berlin offenbarte schonungslos, wie verletzlich die städtische Infrastruktur im digitalen Zeitalter ist — trotzdem wird der Vorfall in Politik und Medien kleingeredet.
Mit dem Angriff auf Venezuela macht Trump den Tod des Völkerrechts für alle sichtbar.