Das Gelegenheitsfenster
Die Coronamaßnahmen waren Ausdruck eines von den „Eliten“ schon lange gehegten Plans zum Freiheitsabbau.
Die Coronamaßnahmen waren Ausdruck eines von den „Eliten“ schon lange gehegten Plans zum Freiheitsabbau.
Kritik am Angriff auf den Iran sollte nicht nur die negativen Folgen für den eigenen Geldbeutel bedenken — wenn wir anderen Leid zufügen, verletzen wir uns auch selbst.
Die Abschiedstournee der Sozialdemokraten läuft auf Hochtouren. Sie ahnen wohl auch, dass die Brandmauer ein Bauwerk auf Zeit ist.
Frauenrechte werden immer stärker als Vorwand genutzt, um Kriegshandlungen zu rechtfertigen.
CO2-Bepreisung im Gebäudebereich geht nicht selten zulasten der Schwächsten, der Mieter — von „Klimagerechtigkeit“ kann keine Rede sein.
Die Merz-Regierung setzt die Interessen ihrer Auftraggeber in der Finanzindustrie durch — und das ist keine Überraschung.
Ein Jahr nach der Rede von J.D. Vance auf der Münchner Sicherheitskonferenz ist die Doppelmoral der USA in Sachen Meinungsfreiheit nicht mehr zu übersehen.
Anlasslose Massenüberwachung, Chat-Kontrolle und Autos, die Menschen befehligen — in einer abgestumpften Gesellschaft können diese Entwicklungen im besten Fall nur noch verzögert werden.
Kinder können zu Pflegeunterhaltszahlungen für ihre Väter und Mütter herangezogen werden — eine Regelung, die wenig bekannt ist und sozialen Sprengstoff birgt.
Sinnbildlich für das Sterben der Innenstädte stehen die Ruinen des historischen Bahnhofsgebäudes „Union Corner“ in Glasgow — es fiel kürzlich durch den Brand in einem neumodischen „Vape-Shop“ den Flammen des Zeitgeists zum Opfer.
In der zweiten Folge von „Auf ein Wort“ kommentiert Michael Sailer Xavier Naidoos Kinderschutz-Demo, Ali Chameneis Nachfolger, die Atomrückkehr-Debatte 15 Jahre nach Fukushima und die Hiobsbotschaften aus dem Automobilsektor.
Der unlängst verstorbene Jürgen Habermas galt als Prototyp eines politischen Philosophen — leider hat er auch das Versagen seiner Zunft in den aktuellen Krisen vorweggenommen.
Iran liegt an der Schnittstelle wirtschaftlicher und globalpolitischer Entwicklungen — die USA zerstören das Land, um mögliche konkurrierende Allianzen zu verhindern.
Selbst die Geheimdienste wollen lange nichts von den Vorgängen auf Epsteins Insel gewusst haben — dies lässt den Schluss zu, dass die Erpressung von Politikern geplant war.
Wie der Irankrieg zeigt, hat Israels morbider Militärkult nun die USA vollständig im Griff.
Mit ihrem virtuellen Corona-Museum lassen Gerald Dyker und Jörg Matysik Gefühle wieder aufleben, die so mancher längst vergessen hat.
Die Geschehnisse im Iran ordnen sich nahtlos ein in eine lange Tradition imperialistischer Außenpolitik der angreifenden Staaten.
Die veröffentlichten Epstein-Akten zeigen im Grunde wenig Neues — die Reaktionen darauf jedoch einiges.
Im Zuge der Sanktionen gegen Russland wurde dem in Moskau lebenden Journalisten Ulrich Heyden das Bankkonto gekündigt. In einem offenen Brief bittet er den Bundespräsidenten um Unterstützung.
Die Angriffe auf den Iran ziehen die gesamte Region in Mitleidenschaft, besonders den Libanon, Gaza und das Westjordanland.