Eine zweite Chance
Deutschland hat nach dem Krieg die Neutralität zugunsten der Westbindung ausgeschlagen. Heute könnten die Karten neu gemischt werden. Exklusivauszug aus „Deutschland neutral“.
Deutschland hat nach dem Krieg die Neutralität zugunsten der Westbindung ausgeschlagen. Heute könnten die Karten neu gemischt werden. Exklusivauszug aus „Deutschland neutral“.
Der Staat, aber auch viele Einzelne verhalten sich zunehmend übergriffig — in manchen Fällen wäre andererseits mehr Engagement notwendig.
Die kolumbianische Musikerin Alais Clay exponiert sich mit unbequemen politischen Themen, vor denen sich ihre deutschen Kollegen oft wegducken.
Der strauchelnde US-Präsident nimmt den Mund wie so oft voll und droht dem Iran, mit seiner bisherigen „gemäßigten“ Politik sei es jetzt vorbei.
Mit seinen jüngsten Reformplänen setzt Lars Klingbeil das Zerstörungswerk seiner glücklosen Amtsvorgänger ungeniert fort.
In der neuen Folge von „Auf ein Wort“ kommentiert Michael Sailer unter anderem den Trump-Attentatsversuch, Kubickis Kandidatur für den FDP-Parteivorsitz, den ESC-Boykott-Aufruf und die jüngsten Formen menschlicher Entfremdung von der Natur.
Die Großmannssucht des US-Präsidenten deutet in Wahrheit auf einen schleichenden Bedeutungsverlust seines Landes hin. Exklusivauszug aus: „Anatomie der US-Hegemonie“.
Die jüngsten Ereignisse von Epstein bis zu bombardierten Mädchenschulen machen deutlich: Die Welt versinkt in einem Irrsinn, den man kaum mehr in Worte fassen kann und der einen sogar von denen entfremdet, die man zuvor als Verbündete sah.
Das Wesentliche erreicht uns nicht durch die Beschäftigung mit den immer schlimmer werdenden Zuständen auf der Welt, sondern manchmal schlicht durch die Verbindung mit dem eigenen Gegenüber.
Immer wieder bringen Parteien und NGOs ein AfD-Verbot ins Spiel. Was sie nicht kapieren wollen: Die AfD hält das parlamentarische System am Leben — ob es einem gefällt oder nicht.
Die Remilitarisierung Deutschlands verlangt so einiges an Opfern — Zeit, Ideen aus dem Kaiserreich wiederzubeleben!
Im Manova-Gespräch mit Walter van Rossum diskutieren die Ökonomen Wolfram Elsner, Robert Fitzthum sowie der IT-Unternehmer Wolfgang Müller darüber, welche westlichen Negativ-Klischees von China sich mit der dortigen Lebensrealität decken.
Das Treffen zwischen dem britischen Monarchen Charles und dem selbst ernannten Global Leader Donald Trump bringt einige historische Bruchlinien im beiderseitigen Verhältnis zum Vorschein.
Das Selbstverständnis der NATO als ausschließlich defensives Bündnis ist in Zeiten des Irankriegs unglaubwürdiger denn je.
Ein Handbuch aus China und ein Dokument der US-Armee werfen Fragen im Zusammenhang mit dem Ausbruch von Infektionskrankheiten auf.
In einer Zeit, in der Begriffe massiv verdreht werden, vermitteln Bilder einen direkten, emotionalen Zugang zur Wahrheit. Rezension zum neuen Karikaturenband von Tina Ovalle.
Im Gespräch mit Manova und Transition TV beschreibt Michel Jacobi seine Erkenntnisse als Aussteiger in der Westukraine und spricht über den Mut, die Arroganz der „Wissenden“ hinter sich zu lassen und selbst zu handeln.
Während immer mehr Berichte über Fehlbehandlungen durch Schulmediziner öffentlich werden, setzt eine Lobby ihre Kampagne gegen alternative Therapien ungeniert fort.
Eine Abschottung gegen „rechts“ behindert die Kommunikation im demokratischen Prozess — zu rechtfertigen wäre dies nur, wenn die AfD wirklich „brandgefährlich“ wäre.
So mancher, der gegen Ungeimpfte gehetzt hat, erkrankt nun, Jahre später, selbst ernsthaft und erfährt von jenen, die er damals an den Pranger stellte, Hohn und Spott. Corona hat uns alle ein Stück unmenschlicher gemacht.