Das Ende der Welt
Der Krieg gegen den Iran hat die Welt schon jetzt unwiederbringlich verändert.
Der Krieg gegen den Iran hat die Welt schon jetzt unwiederbringlich verändert.
Friedrich Merz will die Finanzmärkte deregulieren und am liebsten jeden Deutschen zum Aktionär machen — kein Wunder bei seiner beruflichen Vergangenheit.
Der Influencer-Sehnsuchtsort Dubai wird durch den nahen Irankrieg mit der grausamen Wirklichkeit der Region konfrontiert — die dort lebenden Content-Creator versuchen dennoch, den Anschein des materiellen Paradieses aufrechtzuerhalten.
Im Gespräch mit Manova und Transition TV erläutert die Physiotherapeutin und Dozentin Monika Leitner, wie Menschen ihre körpereigenen Fähigkeiten nutzen können, statt von Schulmedizin und transhumanistischer Technik abhängig zu sein.
Trotz des neuen Stiftungsfinanzierungsgesetzes bleibt die Desiderius-Erasmus-Stiftung, die der AfD nahesteht, von den gesetzlich festgelegten Geldern ausgeschlossen. Wieder eine kleinkarierte Maßnahme, die der AfD weitere Wähler einbringt.
Im Iran zeigt sich nichts anderes als die elegante Kunst geopolitischer Doppelmoral.
Nicht allein die Sperrung der Straße von Hormus ist für die hohen Spritpreise verantwortlich — auch Erwartungen und Spekulationen an den Finanzmärkten tragen ihren Teil bei.
Während Tausende Migranten von den amerikanischen Einwanderungsbehörden verfolgt werden, erhoffen viele Kubaner ausgerechnet von den USA Hilfe aus ihrem Elend.
Der Krieg gegen den Iran wird dem Westen schaden.
Der Westen kann mit Ländern wie China, Russland oder Indien nicht mehr mithalten, denn im Gegensatz zu diesen Ländern hat er sich von wirtschaftlichem Pragmatismus weitgehend verabschiedet.
Wer Desinformation betreibt, landet schnell auf dem Radar der Behörden — es sei denn, er ist Journalist beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk.
Die Epstein-Files holten Deutschlands bekanntesten Soul-Sänger aus der Versenkung. Seine ersten Statements zeigen, dass er im guten wie im schlechten Sinn „der Alte“ geblieben ist.
Künstliche Intelligenz bedroht unsere menschliche Autonomie nicht mehr nur mit Sprachmodellen, die unser Denken beeinflussen. Längst sind besorgniserregende Entwicklungen bekannt, die die Verschmelzung von KI und Robotik betreffen.
Im Manova-Gespräch mit Walter van Rossum erläutert die Ex-Abgeordnete Joana Cotar, warum in „unserer Demokratie“ viele Parlamentarier die Sicherung ihrer Mandatsprivilegien höher priorisieren als die Interessenvertretung ihrer Wähler.
Unhinterfragt übernehmen die westlichen Leitmedien das Narrativ, die USA und Israel hätten den Iran präventiv angegriffen, also einen Krieg begonnen, um einen Krieg zu verhindern.
Der Pflegenotstand ist nicht allein der demografischen Entwicklung in Deutschland geschuldet. Sorgearbeit wurde systematisch privatisiert und entwertet.
Deutschland, Frankreich, Großbritannien und auch die EU-Kommission unterstützen den Krieg der USA mit Israel gegen den Iran, geraten damit jedoch zunehmend unter Druck.
Die deutsche Bundesregierung gibt an, sie wolle anderen Nationen ermöglichen, iranische Raketen „an der Quelle“ zu zerstören. Was genau das bedeutet, ist dem Regierungssprecher nur mühsam zu entlocken.
In einem offenen Brief an Kaja Kallas appelliert Michael von der Schulenburg an die Verhandlungsbereitschaft der EU im Ukrainekrieg und macht Vorschläge für konkrete Ziele solcher Gespräche.
Der US-Außenminister gesteht auf der Münchner Sicherheitskonferenz dem Kolonialismus seine Liebe und Europa applaudiert.