Zurück aus dem Fronturlaub
Aus dem Schrecken der beiden Weltkriege ergaben sich beängstigende Kontinuitäten, deren Auswirkungen wir heute noch spüren.
Aus dem Schrecken der beiden Weltkriege ergaben sich beängstigende Kontinuitäten, deren Auswirkungen wir heute noch spüren.
Bei der Personalie Donald Trump muss man sich die Frage stellen: Ist er ein Betriebsunfall der US-Demokratie oder Symptom ihres Zerfalls?
Der amerikanische Journalist Andre Vltchek attestiert dem Westen einen kolonialen Kontrollzwang und die Tendenz zu religiösem Fanatismus.
Technische Hürden, komplizierte Verwaltungsvorgänge und das Misstrauen der Behörden zerreiben den Alltag der Schwächsten.
Demut ist eine vergessene Tugend, der doch universelle Bedeutung innewohnt.
Die im November 2025 an Krebs verstorbene Almuth Bruder-Bezzel analysierte mit den Mitteln der Psychologie Machtmissbrauch und den Herdentrieb der Mehrheit. Vielleicht hat die Enttäuschung über die Politik sie das Leben gekostet.
Eine gesteuerte Migrationsagenda hat zur Destabilisierung der Herkunfts- wie der Zielländer geführt.
Westliche Medien stellen die tödlichen Unruhen im Iran verzerrt dar und stützen sich dabei auf von der US-Regierung finanzierte NGOs, die auf einen Regimewechsel hinarbeiten.
Im Manova-Gespräch mit Walter van Rossum verfolgen der Publizist Dirk Pohlmann und der Oberstleutnant a. D. Jürgen Rose die Spur der brennenden Lunte, die weltumspannend von Grönland, Iran und Venezuela bis in die deutschen Kasernen reicht.
Daniel Günther offenbarte in einer Show bei Markus Lanz, dass er selbst eine größere Gefahr für „unsere Demokratie“ darstellt als alle, vor denen er uns warnen will.
Das Wahlkampfmotto Johannes Raus steht in Zeiten sich vertiefender Gräben zur Wiederentdeckung an — für Kirche und Gesellschaft.
Ursprünglich ökonomisch motivierte Proteste Teheraner Händler wurden von ausländischen Geheimdiensten mit Regime-Change-Absichten instrumentalisiert.
In Vorkriegszeiten sind junge Menschen gut damit beraten, sich mit den Formalitäten der Kriegsdienstverweigerung zu befassen und vorsorglich die Tücken der Gewissensprüfung zu kennen.
Nachbetrachtung auf den Terroranschlag auf die Berliner Stromversorgung.
Das Urteil des Schweizer Bundesgerichts gegen MASS-VOLL! setzt ein abschreckendes Exempel. Unmissverständlich soll signalisiert werden, dass jeder Widerstand gegen die Staatsräson drakonisch geahndet wird.
Angesichts der erkennbaren Schwachstellen der „repräsentativen Demokratie“ denkt der Aktivist Jürgen M. Hackbarth über alternative Gesellschaftsmodelle nach.
Brasilien wird wegen interner Probleme und einer zu starken Orientierung an Trumps USA seiner Rolle als potenzielle Führungsmacht Lateinamerikas nicht gerecht.
Lange galt die vollumfängliche Ächtung von Bürgern als mittelalterlich und autokratisch — nun legt die Europäische Union ein altes Herrenrecht neu auf und gebärdet sich wie ein despotischer Kaiser.
Krieg und Trauma sind eng miteinander verbunden — beides ist sowohl Ursache als auch Ergebnis des anderen.
Mit dem Roman „Das Goldene Tor von Kiew“ überschreitet Alexander Rahr bewusst die Grenzen des „zulässigen“ politischen Romans und transferiert das Erbe Dostojewskis in den Ukrainekrieg.