Das trojanische Pferd
Der Pandemievertrag der WHO dient als globales Machtinstrument. Teil 2 von 3.
Der Pandemievertrag der WHO dient als globales Machtinstrument. Teil 2 von 3.
Westliche Politiker und Medien sehen im russischen Präsidenten, was sie selbst sind.
Donald Trump will sich nicht eingestehen, dass Amerikas Tage als einzige Weltmacht längst gezählt sind — entsprechend mutet seine absurde Zollpolitik wie ein verzweifelter Kampf gegen die Wirklichkeit an.
Industrie- und Handelskammern sind ungenutzte Bollwerke gegen den übergriffigen Staat und verkannte Joker der Gesellschaft.
Die Ressourcenvorkommen in den Weiten Russlands weckten im Westen schon immer Begehrlichkeiten und erklären bis heute den Expansionsdrang Richtung Osten. Teil 1 von 2.
Im Manova-Exklusivgespräch mit Walter van Rossum erläutert die Politologin Ulrike Guérot die Hintergründe und das Ziel des „European Peace Projects“, welches am 9. Mai stattfinden soll.
Angesichts der scheinbar unaufhörlichen Grausamkeit in der Welt ist es für mitfühlende Menschen sehr schwierig, friedlich zu bleiben — und dennoch ist Pazifismus alternativlos.
Der Pandemievertrag der WHO dient als globales Machtinstrument. Teil 1 von 3.
Die Geheimdienstinformationen, die belegen sollen, dass COVID-19 aus einem Labor stammt, stabilisieren damit rückwirkend die Legitimität der Maßnahmen.
Die palästinensische Foto-Journalistin Fatima Hassouna porträtierte die Schrecken im Gazastreifen und bezahlte dafür mit ihrem Leben.
Beim Gedenktag der Bundesregierung für die Opfer terroristischer Gewalt wird Betroffenen vom Anschlag am Breitscheidplatz der Zutritt verwehrt.
Karl Lauterbach sitzt nicht im neuen Kabinett — Zeit für eine Bilanz seines Schaffens.
Im Manova-Exklusivgespräch diskutiert Walter van Rossum mit dem Ex-Abgeordneten Marco Bülow, der Politologin Ulrike Guérot und dem Autor Michael Sailer über den realitätsfernen Koalitionsvertrag und die befremdliche Ministerpostenbesetzung.
Die sudanesische Armee inszeniert sich als Opfer, während sie selbst zu den größten Tätern gehört.
Libertäre sind eine Gefahr für die Freiheit des Einzelnen — die lässt sich einzig in der Anarchie verwirklichen.
Kulturelle Unterschiede werden überbetont, um Konflikte zu schüren. Dabei sind sich die Mentalitäten der einzelnen Völker oft ähnlicher als man denkt.
Das restriktiver werdende Gesellschaftsklima erschwert es immer mehr Menschen, sich dem Wahren, Guten und Schönen zuzuwenden — ersteres ist dem übergriffigen Staat ein besonders großer Dorn im Auge.
In der Fortsetzung der Filmsatire Muxmäuschenstill von 2004 kämpft der Protagonist Mux mit einer Schar Ausgegrenzter gegen den Neoliberalismus.
Im Manova-Exklusivgespräch debattiert der Journalist und Aktivist Derrick Broze mit Tom-Oliver Regenauer über Korruption, „dunkle Aufklärung“ und technokratischen Totalitarismus.
Bei seiner Rede zum 80. Jahrestag der Konferenz von Jalta machte Roger Waters klar: Wir werden uns keinen Zentimeter auf euer Armageddon zubewegen.