Der Asozialstaat
Sozialabbau für die Kriegswirtschaft stellt eine Kriegserklärung an das eigene Volk dar.
Sozialabbau für die Kriegswirtschaft stellt eine Kriegserklärung an das eigene Volk dar.
Im Manova-Exklusivgespräch mit Walter van Rossum erläutert der Politologe Ullrich Mies, was Menschen vor und nach Corona zum Auswandern bewogen hat und mit welchen wirtschaftlichen Voraussetzungen und Tücken dieses Vorhaben verbunden ist.
Durch russophobe Diskurse werden anonyme Drohnen zu politischen Werkzeugen umfunktioniert.
Kriegspropaganda verfängt nicht bei allen, denn viele engagieren sich nach wie vor für den Frieden.
Der Ökototalitarismus will die Freiheit aus unserem Leben vertreiben, damit überhaupt Leben auf dieser Erde möglich bleibt.
Krankheitsausbrüche können simuliert werden, um eine totalitäre Machtergreifung durchzusetzen. Teil 9.
Aus heutiger Perspektive scheinen uns die Probleme von gestern geringfügig — wir sollten aufpassen, dass das „Morgen“ nicht so schlimm wird, dass wir uns nach dem „Heute“ zurücksehnen werden.
Medienberichte, wonach Russland den europäischen Luftraum bedroht, zeugen weniger von Sachkenntnis als von der Entschlossenheit der Schreiber, dies glauben zu wollen.
Die Massenarmut in Deutschland geht den Betreuern des Kapitalstandorts auf die Nerven. Die Leitmedien können das nachvollziehen.
So jung zerschlug sich noch keine Koalition in Bonn oder Berlin: Die Ampelregierung wurde nur 1.055 Tage alt. In dieser Zeit hat sie Land und Gesellschaft ruiniert — und den Rechtsstaat gebeugt.
Weltweit wuchert die architektonische Verödung der Städte, sodass Körper, Geist und Seele der Menschen in den monokulturell-modernistischen Tetris-Bauten zu verkümmern drohen — die Suche nach Ursachen und Auswegen ist existenziell. Teil 3.
Die Steuerung der öffentlichen Meinung ist ein zentraler Bestandteil jeder geopolitischen Strategie — auch in westlichen Ländern. Exklusivauszug aus „Das Buch vom Weltfrieden“. Teil 1 von 3.
Wer glaubt, dass es bei dem Friedensschluss in Ägypten um einen gerechten Interessenausgleich aller Beteiligten geht, der wird vermutlich bitter enttäuscht.
Weltweit wuchert die architektonische Verödung der Städte, sodass Körper, Geist und Seele der Menschen in den monokulturell-modernistischen Tetris-Bauten zu verkümmern drohen — die Suche nach Ursachen und Auswegen ist existenziell. Teil 2.
„Gender Health Gap“ ist ein junges Wort für einen alten Missstand: die Benachteiligung von Frauen in der Medizin.
Mehrere europäische Länder haben die Vergabe von Pubertätsblockern an Kinder und Jugendliche stark eingeschränkt — in Deutschland ist davon keine Rede.
Israel hat nahezu jegliche Sympathie für sein Vorgehen im Nahen Osten verloren und wünscht sich nun die Opferrolle zurück, die ihm seit jeher Narrenfreiheit garantierte.
Weltweit wuchert die architektonische Verödung der Städte, sodass Körper, Geist und Seele der Menschen in den monokulturell-modernistischen Tetris-Bauten zu verkümmern drohen — die Suche nach Ursachen und Auswegen ist existenziell. Teil 1.
Es gab eine Zeit, in der Worte wie Ausnahmezustand, Notfall oder Krise ein Warnsignal waren, temporär, außergewöhnlich, mit der klaren Erwartung, dass danach wieder Normalität einkehrt — heute ist das Gegenteil der Fall.
Im Gespräch mit Elisa Gratias erklärt der Autor und Künstler Björn Gschwendtner, welche systemischen Hürden dem Weltfrieden im Weg stehen und was einzelne Menschen tun können.