Die Fahne der Freiheit
Libertäre sind eine Gefahr für die Freiheit des Einzelnen — die lässt sich einzig in der Anarchie verwirklichen.
Libertäre sind eine Gefahr für die Freiheit des Einzelnen — die lässt sich einzig in der Anarchie verwirklichen.
Kulturelle Unterschiede werden überbetont, um Konflikte zu schüren. Dabei sind sich die Mentalitäten der einzelnen Völker oft ähnlicher als man denkt.
Das restriktiver werdende Gesellschaftsklima erschwert es immer mehr Menschen, sich dem Wahren, Guten und Schönen zuzuwenden — ersteres ist dem übergriffigen Staat ein besonders großer Dorn im Auge.
In der Fortsetzung der Filmsatire Muxmäuschenstill von 2004 kämpft der Protagonist Mux mit einer Schar Ausgegrenzter gegen den Neoliberalismus.
Im Manova-Exklusivgespräch debattiert der Journalist und Aktivist Derrick Broze mit Tom-Oliver Regenauer über Korruption, „dunkle Aufklärung“ und technokratischen Totalitarismus.
Bei seiner Rede zum 80. Jahrestag der Konferenz von Jalta machte Roger Waters klar: Wir werden uns keinen Zentimeter auf euer Armageddon zubewegen.
Die Politologin Helga Baumgarten und der Jurist Norman Paech beschreiben in „Völkermord in Gaza“ erschreckend genau die Brutalität der israelischen Regierung.
Während sich Medien, Politik und akademische Mittelschicht gegen den vermeintlichen Faschismus von rechts abgrenzen, etabliert Deutschland ein Regime wie aus dem Handbuch der Diktatur.
In der Stadt Ningbo hat sich ein System kommunaler Basisdemokratie etabliert, das westlichen China-Klischees widerspricht. Teil 2 von 2.
Der rumänische Politiker Călin Georgescu wird von einigen als Hoffnungsträger für Eigenständigkeit und Frieden gesehen.
Dieter Hallervorden könnte es so einfach haben. Der 89-Jährige könnte schweigen und sein Lebenswerk verwalten. Hallervorden hat aber etwas, was vielen Jungen abgeht: Mut!
Trumps Zollpolitik setzt gezielt auf Verunsicherung — nicht primär um heimische Arbeitsplätze zu retten, sondern zur Finanzierung militärischer Machtansprüche.
Uwe Froschauers Buch „Im Taumel des Niedergangs“ ist ein Abgesang auf das Deutschland, das wir kannten — im Unterschied zur etablierten Politik ist bei ihm aber Bedauern spürbar.
Die Coronakrise wurde für Viele zum Ausgangspunkt eines tiefgreifenden Bewusstseinswandels.
Künstliche Intelligenz, Stiftungen und Moraldruck krempeln den Journalismus um — „Gemeinnutz“ ist dabei nur ein Tarnbegriff für knallharte Interessen.
Anthony Fauci wurde in den Corona-Jahren zu einem Weltstar der medizinisch begründeten Repression — nun geht es ihm an den Kragen.
Patrik Baab appelliert an den 16-jährigen Theo, der in einer Talkshow angab, in seiner Freizeit Orgel zu spielen, nun aber entschlossen sei, zur Bundeswehr zu gehen.
Israelische und deutsche Unterstützer des Mordens in Gaza delegitimieren Kritik unter Verweis auf ein Plakat mit einem angeblich fragwürdigen Bildmotiv.
Jürgen Fliege würdigt den verstorben Papst Franziskus als einen „Kirchenfürsten“ mit der Anlage zur Demut und zur Rebellion, den auch das System Vatikan nicht ganz zu zähmen vermochte.
Sich für den Frieden einzusetzen, ist das einzige Versprechen, das der künftige Bundeskanzler nicht gebrochen hat — er hat es gar nicht erst abgegeben.