Das Tahiti-Projekt
Die Zerstörung der Welt oder Leben im Ökoparadies? Begleiten Sie den Hamburger Spitzenjournalisten Cording auf seiner Reportagereise. Teil 24.
Die Zerstörung der Welt oder Leben im Ökoparadies? Begleiten Sie den Hamburger Spitzenjournalisten Cording auf seiner Reportagereise. Teil 24.
Kritiker an der Bundeswehr und dem geplanten Kriegskurs könnten in Zukunft verfolgt werden.
Im Manova-Einheizpodcast diskutieren Sven Brajer und Aron Morhoff mit dem Journalisten und Wildnispädagogen Bastian Barucker über die politischen Nachwirkungen der RKI-Leaks, welche die „vereinnahmte Wissenschaft“ in Bedrängnis brachten.
Ein NATO-General plant einen Angriff auf Kaliningrad in Russland — an die Menschen, die diesem Wahnsinn zum Opfer fielen, verschwendet er keinen Gedanken.
Seit der „Zeitenwende“-Rede von Olaf Scholz kam es zu einer moralischen Umcodierung, die die ganze Gesellschaft erfasst hat. Exklusivauszug aus „Friedensbruch“.
Wenn es politisch dunkel wird, müssen wir selbst Lichter anzünden — große Dichter und Denker liefern uns hierfür die Inspiration.
Nicht nur die Gesellschaft ist seit Corona tief gespalten, auch die Einheit der inneren mit der äußeren Welt wurde aufgesprengt — helfen kann nur eine Versöhnung der Gegensätze in uns selbst.
Die Vorstellung, Menschen könnten sich physisch problemlos einem Wunschgeschlecht anpassen, hat einiges gemeinsam mit der Ideologie des Transhumanismus.
Die sowjetischen Bauten verschwinden nach und nach aus Moskau und hinterlassen ihre Bewohner irgendwo zwischen Nostalgie und Postmoderne.
Die Leopoldina macht mit dem Gütesiegel Wissenschaft Politik.
Es gibt mehr als den aufrechten Gang und ein hoch entwickeltes Gehirn, was den Menschen zum Menschen macht.
Wer uns zu unserem „Schutz“ einsperrt und von allen Risiken fernhält, von dem geht die größte Gefahr aus.
Die Zerstörung der Erde schreitet voran, begleitet von wahnwitzigen Utopien einer Transformation hin zu einer künstlichen Realität.
Zwischen der „Lockerheit“ der 68er-Bewegung und den Auswüchsen der Trans-Bewegung gibt es eine unheilvolle Traditionslinie zulasten Heranwachsender.
Auf deutschen Bühnen dominieren teils politisch zahnlose Produktionen, teils auch solche, die sich zum Sprachrohr des woken Zeitgeists machen.
Ein alter Hit stellt die Frage neu, was für Männer es heute braucht – und was für Frauen.
Wie wichtig Oma und Opa waren, merkt man erst, wenn sie tot sind und ihre Enkel nicht mehr davor warnen können, sich in einen neuerlichen Krieg zu stürzen.
80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs verfällt in der Bundesrepublik alles, was verfallen kann: Schulen, Infrastruktur und der letzte Rest außenpolitischer Moral.
Der Alltag junger Menschen in Kuba ist geprägt von Entbehrungen, Unfreiheit und dem Gefühl, nahezu alles zu verpassen, was das Leben lebenswert macht.
Mit einem System aus kombinierter Alters-, Wohnungs- und Gesundheitsvorsorge gewährleistet Singapur die soziale Absicherung seiner Bürger und kann damit auch Deutschland ein Vorbild sein.