Dopamin-Casino
Wenn wir in ein paar Jahren noch in einer erträglichen Welt leben wollen, dürfen wir uns nicht nur halbherzig in die politische Auseinandersetzung stürzen, wir müssen „all in“ gehen.
Wenn wir in ein paar Jahren noch in einer erträglichen Welt leben wollen, dürfen wir uns nicht nur halbherzig in die politische Auseinandersetzung stürzen, wir müssen „all in“ gehen.
Das Gespräch von Ben mit Björn Höcke beweist nicht die Harmlosigkeit des Befragten — es enthüllt die Tiefenschichten deutscher Befindlichkeit und kollektiver Traumatisierung.
Elisa Gratias spricht mit Ullrich Mies über aktuelle politische Ereignisse und die weltweite Politik der Globalisten. In dieser Folge geht es um herrschaftskritische Aussagen von ChatGPT.
Die Maschinenwerdung ist die letzte Rettung des Menschen vor der Maschine.
Nur erwachsene Frauen und Männer sind dazu in der Lage, Vermeidungsstrategien zu überwinden und sich auf Augenhöhe zu begegnen.
Ein internes Arbeitspapier der beiden großen Kirchen zeigt, wie sehr auch diese sich freiwillig der grassierenden militärischen Logik unterwerfen.
Im Manova-Gespräch beschreibt Michel Jacobi seine Erkenntnisse als Aussteiger in der Westukraine und reagiert auf Kommentare und Fragen von Zuschauern auf das erste Video zu seinem Weg aus dem System — vor allem zur Finanzierung. Teil 2.
Weltweit wuchert die architektonische Verödung der Städte, sodass Körper, Geist und Seele der Menschen in den monokulturell-modernistischen Tetris-Bauten zu verkümmern drohen — die Suche nach Ursachen und Auswegen ist existenziell. Teil 5.
Der „Futurist“ Ray Kurzweil verortet Transzendenz, Sinn und Erlösung in die Sphäre der Technologie — viele seiner Behauptungen sind jedoch Blendwerk.
Es steht dem Staat nicht frei, ohne zureichenden Grund über die Lebenszeit seiner Bürger zu verfügen. Anmerkungen zur Restauration eines menschenfeindlichen Anachronismus.
Nicht Protest und Forderungen führen in die Freiheit, sondern der Mut zu mehr Authentizität.
Erinnerungen an Flucht und Vertreibung aus Schlesien verdeutlichen die Schrecken des Krieges, den heutige Politiker wieder riskieren.
Der US-Investor Peter Thiel warnt vor dem Antichristen — seine transhumanistischen Visionen sind aber selbst der Stoff, aus dem Horrorfilme gemacht sind.
Brutale und pauschale Beschimpfungen von Männern gehören in der woke indoktrinierten Medienlandschaft mittlerweile zum guten Ton.
Im Gespräch mit Manova und Transition TV erzählt der Autor des Buchs „Mit der Gestapo am Küchentisch“, Vasco Kintzel, von seiner innerfamilären Spurensuche als Kriegsenkel zwischen Verdrängung, Scham und Wahrheit.
Laut Berichten ist bei Betroffenen von Impfschäden eine „stark erhöhte Suizidalität“ festzustellen.
„Oft habe ich Menschen in ihren letzten Minuten begleitet, niemals einen Igel.“
Zornig zu werden, hat oft nichts mit destruktiver Aggressivität zu tun — vielmehr deutet dieses Gefühl auf die klare Wahrnehmung einer Schieflage hin, die zur Veränderung ansteht.
Das Wesentliche erreicht uns nicht durch die Beschäftigung mit den immer schlimmer werdenden Zuständen auf der Welt, sondern manchmal schlicht durch die Verbindung mit dem eigenen Gegenüber.
Im Manova-Gespräch spricht die kolumbianische Künstlerin Tina Ovalle über ihre politischen Illustrationen und die Kraft menschengemachter Kunst im Vergleich zu KI-Kreationen.