Der Krieg, der niemals endet
Erinnerungen an Flucht und Vertreibung aus Schlesien verdeutlichen die Schrecken des Krieges, den heutige Politiker wieder riskieren.
Erinnerungen an Flucht und Vertreibung aus Schlesien verdeutlichen die Schrecken des Krieges, den heutige Politiker wieder riskieren.
Der US-Investor Peter Thiel warnt vor dem Antichristen — seine transhumanistischen Visionen sind aber selbst der Stoff, aus dem Horrorfilme gemacht sind.
Brutale und pauschale Beschimpfungen von Männern gehören in der woke indoktrinierten Medienlandschaft mittlerweile zum guten Ton.
Im Gespräch mit Manova und Transition TV erzählt der Autor des Buchs „Mit der Gestapo am Küchentisch“, Vasco Kintzel, von seiner innerfamilären Spurensuche als Kriegsenkel zwischen Verdrängung, Scham und Wahrheit.
Laut Berichten ist bei Betroffenen von Impfschäden eine „stark erhöhte Suizidalität“ festzustellen.
„Oft habe ich Menschen in ihren letzten Minuten begleitet, niemals einen Igel.“
Zornig zu werden, hat oft nichts mit destruktiver Aggressivität zu tun — vielmehr deutet dieses Gefühl auf die klare Wahrnehmung einer Schieflage hin, die zur Veränderung ansteht.
Das Wesentliche erreicht uns nicht durch die Beschäftigung mit den immer schlimmer werdenden Zuständen auf der Welt, sondern manchmal schlicht durch die Verbindung mit dem eigenen Gegenüber.
Im Manova-Gespräch spricht die kolumbianische Künstlerin Tina Ovalle über ihre politischen Illustrationen und die Kraft menschengemachter Kunst im Vergleich zu KI-Kreationen.
Die Beschäftigung mit matriarchalen Gesellschaftsstrukturen offenbart neue Ideen für eine andere Weltordnung. Teil 3 von 3.
Das Leben zeigt uns, wie wir auch schwierige Erfahrungen integrieren und an ihnen wachsen können.
Im Gespräch mit Manova und Transition TV beschreibt Michel Jacobi seine Erkenntnisse als Aussteiger in der Westukraine und spricht über den Mut, die Arroganz der „Wissenden“ hinter sich zu lassen und selbst zu handeln.
Während immer mehr Berichte über Fehlbehandlungen durch Schulmediziner öffentlich werden, setzt eine Lobby ihre Kampagne gegen alternative Therapien ungeniert fort.
Narzissten, Psychopathen, Männer — bestimmte Personengruppen müssen heute befürchten, mit dem Modebegriff „toxisch“ abgekanzelt zu werden.
Konsequente Friedensarbeit beginnt mit dem Abbau der Feindbilder.
Die Ironie ist der Botenstoff, der die Wirklichkeit erst erträglich macht.
Hinter der Ereigniswelt liegt eine Quelle, aus der wir schöpfen können.
Das Leben im Nordwesten Kolumbiens entwickelt sich immer weiter zu einem düsteren Szenario aus Unsicherheit und ständiger Angst — seit 29 Jahren gelingt es einer Gemeinschaft, gewaltfreien Widerstand zu leisten. Ein Interview.
Frauenrechte werden immer stärker als Vorwand genutzt, um Kriegshandlungen zu rechtfertigen.
Im Gesundheitswesen ersetzen technische Mess- und Steuerungsinstrumente zunehmend die natürliche Selbstwahrnehmung. Exklusivauszug aus „Körperkompetenz“.