Das Tahiti-Projekt
Die Zerstörung der Welt oder Leben im Ökoparadies? Begleiten Sie den Hamburger Spitzenjournalisten Cording auf seiner Reportagereise. Teil 21.
Die Zerstörung der Welt oder Leben im Ökoparadies? Begleiten Sie den Hamburger Spitzenjournalisten Cording auf seiner Reportagereise. Teil 21.
Durch die Beschränkung seltener Erden bringt China Donald Trump auf die Verliererstraße.
Linke wollen „die Welt retten“, Rechte sehen die Prioritäten im eigenen Land — beides geht an der sozialen Realität der Menschen vorbei.
Kinder und Jugendliche sind an philosophischen Fragen interessiert. Wenn Erwachsene diese aufgreifen, können alle Beteiligten an ihnen wachsen.
Im Manova-Einheizpodcast diskutieren Sven Brajer und Aron Morhoff mit dem Autor und Kulturjournalisten Eugen Zentner und dem Maler, Musiker und Filmemacher Berthold Bock über die versöhnende Rolle von Künstlern in Zeiten der Dauerkrise.
Die Aktion „Lebenslaute“ protestierte an Pfingsten mit zwei Friedenskonzerten und der Blockade einer Wiesbadener US-Kaserne gegen Kriegstreiberei.
Die „kleinen Leute“ werden von der Politik mit Zumutungen überhäuft — wo sie nicht überzeugt sind, haben sie gelernt, den Mund zu halten.
Im Gespräch mit Lilly Gebert erklärt Bertrand Stern, wie wir unsere Rolle als Objekte der Abrichtung durch Autoritäten abschütteln können. Teil 1 von 2.
In ihrem Buch „The Case Against the Sexual Revolution“ bezweifelt Louise Perry, dass mehr sexuelle Freiheit Frauen auch mehr Glück beschert hat.
Westliche Länder instrumentalisieren andere schamlos für eigene Zwecke — ihre Politiker geben das auch noch zu.
Die Poetik-Ecke XXXIX klagt an, sucht den Weg und macht sich los.
Wer künftig in Deutschland sozialpolitisch etwas bewegen will, wendet sich vorher am besten an Mark Rutte von der NATO – oder gleich an Donald Trump, denn der europäische Sozialstaat ist am Ende.
Während Österreich über eine Verschärfung des Waffenrechts debattiert, dürfen Soldaten in der Schweiz ihre Waffe weiterhin mit nach Hause nehmen.
Der NATO-Gipfel in Den Haag glich einer transatlantischen Geiselnahme, bei der sich die europäischen Vertreter verhielten wie Patienten mit Stockholm-Syndrom.
Im Manova-Exklusivgespräch erläutert der IT-Experte Holger Brück, dass sich die globale Totalüberwachung seit Edward Snowdens NSA-Enthüllungen potenziert hat und welche nutzerfreundlichen Alternativen es gibt.
Der Westen hat sich in einer Hybris der Arroganz verloren und glaubt, er könne nichts mehr von anderen Kulturen lernen — dabei ist sein Hauptexportschlager Krieg.
Beim 10-Jahre-Jubiläum von „Stopp Ramstein“ wurde wie unter dem Brennglas sichtbar, dass die Friedensbewegung angeschlagen ist — obwohl sie angesichts der derzeitigen Eskalationsspirale einen Höhenflug erleben müsste.
Ein Krieg in Europa würde den Kontinent in Schutt und Asche hinterlassen — einige Akteure könnten daran sogar ein Interesse haben.
Die Errungenschaften der Entspannungspolitik scheinen endgültig in Vergessenheit geraten. Wer sie dennoch wachhält, muss mit hartem Gegenwind rechnen.
Wer sich mit der Geschichte des Islams beschäftigt, stößt auf ein Potpourri an Mehrdeutigkeiten.